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Fuchstal

05.07.2019

Warum Bürgermeister Erwin Karg nicht in die Achterbahn steigt

Während einer Achterbahnfahrt hätte Fuchstals Bürgermeister viele Freikarten für einen Freizeitpark gewinnen können.
Bild: Vorlop (Symbolfoto)

Bei dem Quiz eines Radiosenders hätte der Bürgermeister aus Fuchstal Freikarten für einen Freizeitpark gewinnen können. Doch Erwin Karg wollte nicht mitmachen.

Der Bürgermeister von Fuchstal, Erwin Karg, hätte bei einem Quiz viele Freikarten für seine Gemeinde gewinnen können. Der Radiosender Antenne Bayern hatte bei ihm angefragt, ob er bei dem Sendeformat „Bürgermeister in der Achterbahn“ mitmacht. Die Fragen werden ihm dabei während der 40 Sekunden dauernden Achterbahnfahrt gestellt. Für jede richtige Antwort hätte es 50 Freikarten für die Gemeindebürger für den Freizeitpark Bayern-Park in Niederbayern gegeben.

Kurzfristig abgesagt

Da der Aufzeichnungstermin mit dem Sitzungstag des Gemeinderats kollidierte und er den Zeitaufwand für die An- und Abreise sowie für die Aufzeichnung auf acht Stunden schätzte, hätte er die Teilnahme kurzfristig abgesagt, berichtete er in der vergangenen Gemeinderatssitzung.

Über Deutschland hinaus wurde Fuchstal im März diesen Jahres bekannt, als Karg darüber informierte, dass das Toilettenpapier nach 13 Jahren endlich aufgebraucht gewesen ist, von dem ein Mitarbeiter der Fuchstaler Verwaltung aus Versehen eine viel zu große Menge bestellt hatte. (lt)

Zuletzt machte Erwin Karg deswegen Schlagzeilen: Humor von Bürgermeister Karg kommt bei Söder-Mitarbeiter nicht gut an

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