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Warum nicht zwei Treffpunkte in Pitzling?

Kommentar Von Stephanie Millonig
29.01.2019

Biergarten auf dem Hirsch-Anwesen oder Dorfplatz an der Alten Schule? Für LT-Redakteurin Stephanie Millonig sind beide Standorte machbar.

Sich abends im lauschigen Biergarten ein Radler, Weißbier oder Helles genehmigen – wie könnte man einen Sommerabend angenehmer abschließen? Beim Hirschen könnte dies in absehbarer Zeit wieder möglich sein – wenn genügend Pitzlinger das wollen. Denn die Bauherren Bernhard und Thomas Reicherzer haben unmissverständlich klar gemacht, dass sie moralische Unterstützung seitens der Pitzlinger erwarten. Was aus ihrer Sicht verständlich ist: Lehnen zu viele Nachbarn einen Biergarten ab, handeln sich die Betreiber nur nicht enden wollenden Ärger ein.

Plätze sind Geschichte

In Pitzling entwickelt sich gerade in der Alten Schule ein Dorftreffpunkt. Braucht es denn da den Biergarten nebst Saal überhaupt noch? Auf jeden Fall, denn er ist eine Erinnerung an die Zeit, als Kirche und Gaststätte den Mittelpunkt eines jeden Dorfes ausmachten – solche Plätze sind Geschichte. Die Alte Schule ist als Ort der Historie zu jung. Allerdings sind dort bereits Räume vorhanden, die sich umgestalten lassen. Und der Garten bietet Raum für viele Nutzungen, bis hin zum Café. Pitzling ist zu wünschen, dass dort beide Treffpunkte entstehen, beziehungsweise vertieft werden, und es dann heißt: „Auf eine Tasse Kaffee in der Schule oder ein Bier beim Hirschen ...“

Lesen sie mehr über die Diskussion in Pitzling: Hirsch-Anwesen: Wollen die Pitzlinger einen Biergarten?

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