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Handel

29.06.2020

Weitere zwei Jahre Fairtrade-Town

Von links: Hermann Pacher (DZG/Schulbetreuer), Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl, Jost Handtrack und Wolfgang Buttner.
Bild: Thorsten Jordan

Landsberg wird erneut ausgezeichnet. Was noch geplant ist

Seit 2014 trägt die Stadt Landsberg den Titel „Fairtrade-Town“ und befindet sich damit in Gesellschaft von mittlerweile 683 Kommunen in Deutschland. Um die Auszeichnung zu erlangen, mussten innerhalb der Stadtverwaltung fair gehandelte Produkte verwendet und Partner gefunden werden, mit denen der Fairtrade-Gedanke weitergetragen wird.

Mit der Einrichtung einer Steuerungsgruppe unter der Leitung von Wolfgang Buttner wurden Mitstreiter bei Schulen, Vereinen und Einzelhandel gefunden, die aktiv dazu beitragen, dass faire Produkte stärker wahrgenommen werden, teilt die Stadt mit. Besonders von Schülern des Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums werde das Thema immer wieder aufgegriffen. Dort finden unter anderem Fairtrade-Bildungstage mit Vorträgen und Workshops statt und von den Schülern selbst werden Fairtrade-Schokolade und der FairKanne-Kaffee vertrieben.

Für das nach wie vor bestehende Engagement wurde die Stadt nun erneut mit dem Titel „Fairtrade-Town“ ausgezeichnet, den sie für weitere zwei Jahre tragen darf. Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl (UBV) bedankte sich bei den Projektbeteiligten für ihr Engagement: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Landsberg.“

Weiterhin geplant sind laut Wolfgang Buttner Projekte in Kooperation mit den Schulen, dieses Jahr erstmals mit der Berufsoberschule/Fachoberschule und ein Vortrag zum Thema ‚Overtourism’ im Herbst. Die Lenkungsgruppe rufe auch die Landsberger Geschäftsinhaber und Gastronomen auf, sich bei „Fairtrade-Town“ einzubringen. (lt)

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