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Wer wird es im Dießener Rathaus am besten machen?

Wer wird es im Dießener Rathaus am besten machen?
Kommentar Von Stephanie Millonig
16.03.2020

Zwei junge Dießener machen unter sich aus, wer neue/r Bürgermeister/in wird. LT-Redakteurin Stephanie Millonig glaubt, dass die anderen Parteien eine wichtige Rolle in der Stichwahl spielen.

Dießen hat gewählt. Und bei sieben Kandidaten war ein derartig knappes Ergebnis zu erwarten. Mit 26,2 Prozent geht Florian Zarbo (Freie Wähler) in der Marktgemeinde in die Stichwahl gegen Sandra Perzul (Dießener Bürger) mit 21,4 Prozent. Bitter für Gabriele Übler (Grüne), sie hatte in den ersten Auszählungen geführt, am Ende fehlten ihr dann aber 24 Stimmen auf Sandra Perzul. Überraschend ist das Ergebnis nicht.

Die Wahlbeteiligung lag mit 67,9 Prozent um einiges niedriger als in den meisten Gemeinden zwischen Ammersee und Lech. Das verwundert, schließlich konnten sich die Dießener wirklich nicht über zu wenig Auswahl beklagen. Das Interesse war jedoch größer als bei der Kommunalwahl 2014, als nur rund 58 Prozent zu den Wahlurnen gingen.

Erste Empfehlungen gab es schon

Zwei junge Kandidaten, die beide aus dem Ort stammen, treten am 29. März in der Stichwahl gegeneinander an. Themen, an denen ein großer Unterschied in der politischen Agenda auszumachen ist, gibt es nicht. So bleibt die Entscheidung, wem die Wähler mehr zutrauen, die Geschicke von Dießen zu lenken. Spannend wird sein, für wen sich die Grünen- und CSU-Wähler entscheiden werden. CSU-Kandidat Roland Kratzer hatte schon bei der Podiumsdiskussion gesagt, dass er Gabriele Übler oder Sandra Perzul wählen würde.

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