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16.06.2009

Zersiedelung nicht erkennbar

Igling (wimd) - Eigentlich hätte der Iglinger Gemeinderat in der jüngsten Sitzung einen Billigungsbeschluss über ein Sondergebiet für das geplante Bürogebäude auf dem Areal der Firma Riebel fassen sollen.

"Allerdings hat die Regierung von Oberbayern als einer der Träger öffentlicher Belange einen Einwand wegen angeblicher Zersiedelung erhoben", informierte Bürgermeisterin Christl Weinmüller. "Eine Zersiedelung ist für uns nicht erkennbar, da das Sondergebiet auf einen Flächennutzungsplan schließt und der greift seit Jahren." Bei einem gemeinsamen Ortstermin mit Vertretern der Regierung, so hoffte die Bürgermeisterin, sollten die Einwände beseitigt werden. Weiter wurden in der jüngsten Ratssitzung folgende Themen besprochen:

Wald. Verlängert wird der Vertrag mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck zur Betriebsleitung und Bewirtschaftung des Gemeindewaldes. Das wurde einstimmig beschlossen.

Erdgas. Wie die Bürgermeisterin informierte, hat die Firma Erdgas Schwaben angeboten, Igling ans Gasnetz anzuschließen.

Zersiedelung nicht erkennbar

Zaun. Joachim Drechsel monierte in der Sitzung, dass das Parkverbotsschild am Pumphaus keinerlei Wirkung habe. Nun soll dort ein kleiner Zaun aufgestellt werden.

Tafeln. Fünf der insgesamt sechs Bekanntmachungstafeln in Igling und Holzhausen werden demnächst vergrößert werden. Kostenpunkt pro Tafel: rund 700 Euro.

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