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Akademie

18.08.2016

Zufrieden mit der lechART

Zufrieden sind die Veranstalter mit Verlauf und Ergebnissen der lechART-Akademie in Landsberg.
Bild: Stadt Landsberg/Létang

Veranstalter ziehen eine positive Bilanz

Es war eine anstrengende, aber erfüllende Woche für die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten lechART-Akademie in Landsberg. Zufrieden zeigten sich auch die Veranstalter: Die nächste lechART ist für 2018 geplant, es gibt schon Anmeldungen.

Tagsüber kreativ tätig sein, beim Mittagessen die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Kursteilnehmern nutzen und sich am Abend durch die eine oder andere Veranstaltung des Rahmenprogramms inspirieren lassen – das Konzept, das der lechART zugrunde liegt, fand Anklang bei Dozenten und Teilnehmern. „Es war einfach toll“, erklärte eine Teilnehmerin, „Ich würde sofort wieder mitmachen.“ Neben der Qualität der Kurse und den Angeboten des Rahmenprogramms fand die „allgemein freundliche und unkomplizierte Art“ besondere Erwähnung: „Man hat sich einfach sehr wohlgefühlt“.

Großformatige, abstrakte Werke entstanden in der Säulenhalle, in den Räumlichkeiten der Vhs erklangen fetzige Discoklänge, die den Teilnehmern des Aquarellkurses von Prof. Fridhelm Klein als Anregung dienen sollten. Ruhiger, fast meditativ ging es im Kurs von Johann Neuhauser zu, hier wurden die Grundlagen des Zeichnens erlernt. Nebenan leitete Katinka Schneweis ihre Gruppe an, Objekte aus Draht und Papier zu erschaffen. Im museumspädagogischen Raum des Neuen Stadtmuseums konnten sich Jugendliche unter der Anleitung von Steven Hicks an experimentellen Maltechniken versuchen.

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Treffpunkt für die meisten Teilnehmer war in der Mittagspause das Atelier Neuschne, das Johann Neuhauser und Katinka Schneweis als improvisierte, aber gemütliche Kantine zur Verfügung gestellt hatten. Bei hausgemachten Eintöpfen konnten sich die Teilnehmer kennenlernen und austauschen, ebenso bei den Abendveranstaltungen. Auswärtige Teilnehmer lernten Landsberg bei einer Stadtführung kennen oder erlebten das Ambiente des Rathausfestsaals bei einem Kammerkonzert.

Auch die Expertenrunde am Dienstag, eine Veranstaltung exklusiv für die lechART, fand Anklang und bot Impulse für die weitere Arbeit. „Es wird 2018 die nächste lechART geben“, versprechen Kulturbüro und Vhs, erste Anmeldungen liegen offenbar schon vor. (lt)

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