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Der Lebenshof Hohenwart sucht Verstärkung

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Der Lebenshof Hohenwart sucht Verstärkung

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    Petra Supica und ihr Mann Werner Vogt beim Füttern der Tiere.
    Petra Supica und ihr Mann Werner Vogt beim Füttern der Tiere. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

    Im Fuchstal befindet sich der Lebenshof Hohenwart e. V., der von Petra Supica und ihrem Mann Werner gegründet wurde. Ziel des Vereins ist es, Tieren ein artgerechtes, nutzfreies und dauerhaft sicheres Zuhause zu bieten. Auf dem Hof leben Rinder, Schweine, Schafe, Esel, Ponys, Hähne, Tauben, Hunde und Katzen. Sie werden täglich respektvoll und liebevoll versorgt. Viele der Tiere haben gesundheitliche Einschränkungen oder eine schwierige Vorgeschichte. Begonnen hat der Lebenshof mit einer kleinen Gruppe von Schafen und drei Rindern. Inzwischen werden rund 250 Tiere sowie zusätzlich etwa 100 Tauben auf dem Gelände betreut.

    Lebenshof Hohenwart sucht engagierte Ehrenamtliche für die Tiere

    Um diese Arbeit langfristig sicherzustellen, ist der Lebenshof auf ehrenamtliche Unterstützung angewiesen. Grundvoraussetzung für eine Mitarbeit ist nach Angaben von Gründerin Petra Supica vor allem Tierliebe. Wichtig sei zudem, möglichst keine Berührungsängste zu haben. Die anfallenden Tätigkeiten sind vielfältig und reichen von handwerklichen Arbeiten über das Füllen von Strohsäcken bis hin zum Ausmisten und Einstreuen der Boxen. Auch das Füttern von Schafen, Schweinen und Rindern sowie die Pflege von Ponys und Rindern gehören zum Alltag auf dem Hof.

    Petra Supica und ihr Mann Werner Vogt vom Lebenshof Hohenwart suchen Verstärkung.
    Petra Supica und ihr Mann Werner Vogt vom Lebenshof Hohenwart suchen Verstärkung. Foto: Christian Rudnik

    Der zeitliche Umfang der Mitarbeit kann individuell vereinbart werden. „In zwei Stunden schafft man schon viel“, sagt Supica. Als Beispiel nennt sie eine Helferin, die montags und donnerstags jeweils zwei Stunden am Vormittag auf dem Hof ist und unter anderem bei der Fütterung unterstützt. Derzeit helfen sechs bis sieben Ehrenamtliche regelmäßig Petra und Werner Supica bei der Versorgung der Tiere. Dennoch kommt es immer wieder zu Veränderungen im Team. Einige Helferinnen und Helfer seien weggezogen, andere hätten ihr Engagement beendet, berichtet Supica.

    Die Zusammenarbeit auf dem Lebenshof sei jedoch mehr als eine reine Zweckgemeinschaft. „Sehr freundschaftlich, wie eine kleine Familie“, beschreibt Supica das Miteinander. Wie wichtig dieses Netzwerk ist, habe sie erst kürzlich besonders deutlich erlebt, als sie kurzfristig ins Krankenhaus musste. „Ich habe gefragt und es lief“, sagt sie. Die Versorgung der Tiere sei in dieser Zeit zuverlässig gewährleistet gewesen.

    Interessierte, die sich regelmäßig Zeit einbringen möchten, können sich per E-Mail unter lebenshof-hohenwart@gmx.de über eine Mitarbeit informieren.

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