Eine Universallösung für den Fachkräftemangel wird es nie geben. Dafür ist das Problem zu komplex. Trotzdem gibt es einige Aspekte, die Arbeitgeber beachten können, um neue Fachkräfte oder Azubis für sich zu gewinnen. Alteingesessene Geschäfte müssen dafür aus ihrer Komfortzone kommen.

Am Beispiel des Malermeisterbetriebs von Christoph Jetzt in Kaufering sieht man recht eindrücklich, welchen Unterschied die sozialen Netzwerke machen können. Vor allem für Azubis, also die sogenannte Generation Z, sind das Internet und soziale Medien längst nicht mehr aus der Realität wegzudenken. Es ist also nur sinnig, dort auf sich aufmerksam zu machen. Das ist nicht leicht und garantiert keinen Erfolg. Aber wer um seine Existenz bangt, könnte darin noch ungenutztes Potenzial aufgreifen.
Die Zeiten haben sich nun mal geändert. So viel Negatives auch im Internet herumschwirrt – es gibt einem ebenso die Möglichkeit, einen authentischen Eindruck von der eigenen geliebten Arbeit zu geben.
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