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Landkreis Landsberg
09.01.2022

Die Zahl der Omikron-Verdachtsfälle im Landkreis Landsberg steigt

Die Zahl der Omikron-Verdachtsfälle im Landkreis Landsberg steigt.
Foto: Marcus Merk (Symbol)

Die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Landsberg leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Die Zahl der Omikron-Verdachtsfälle steigt.

Nachdem die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Landsberg von Freitag- auf Samstagmorgen sprunghaft angestiegen war, ist sie am Sonntag nach Angaben des Landratsamts Landsberg wieder leicht auf einen Wert von 343,7 gesunken. Am Samstagmorgen veröffentlichte das Robert-Koch-Institut (RKI) eine Inzidenz von 349,5. Der Bundesdurchschnitt liegt am Sonntag laut RKI mit 362,7 etwas höher.

Vier Omikron-Fälle im Landkreis Landsberg bestätigt

Binnen 24 Stunden wurden im Landkreis Landsberg 28 Neuinfektionen registriert. Die Gesamtzahl derjenigen, die im Landkreis Landsberg eine Covid-19-Infektion hatten oder haben, stieg damit auf 9992. Die Gesamtzahl derjenigen, die an oder mit einer Covid-19-Infektion gestorben sind, liegt unverändert bei 117.

Die Zahl der Omikron-Verdachtsfälle ist innerhalb eines Tages von 240 auf 291 gestiegen, daneben gibt es laut Landratsamt weiterhin vier bestätigte Omikron-Infektionen. 1012 Personen (Samstag: 985) und 450 Kontaktpersonen (Samstag: 462) befinden sich in Quarantäne.

Aufgrund technischer Probleme sind die Fallzahlen auf der Homepage des Landratsamts noch nicht aktualisiert, heißt es aus der Pressestelle.

In Weilheim-Schongau ist die Inzidenz deutlich niedriger

Im Landkreis Weilheim-Schongau ist die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit deutlich niedriger. Aktuell wird sie vom RKI mit 216,0 (Samstag: 210,1) angegeben. Allerdings ist die Gesamtzahl von Personen, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, etwas höher als im Landkreis Landsberg. Sie beträgt 13.641. Im Landkreis Weilheim-Schongau gab bislang 144 Todesfälle. (lt)

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