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Landsberg
13.01.2022

Landsberg: Wie Corona die Justiz beschäftigt

Der Direktor des Landsberger Amtsgerichts, Michael Eberle (Mitte), mit Katrin Hahn (Protokollführerin) und Staatsanwalt Markus Eberhard (rechts) im Gerichtssaal.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Am Landsberger Amtsgericht sorgt das Coronavirus nicht nur für Einschränkungen. Es gibt etliche Fälle von Maskengegnern und anderen, die dort verhandelt werden.

Es war vor ein paar Monaten. Da lagen plötzlich weiße Nelken am Eingang zum Landsberger Amtsgericht auf dem Boden. Drum herum standen fünf oder sechs Teelichter und Grabkerzen. Sie brannten. Wer dieses Ensemble hinterlassen hat, ist bis heute ein Rätsel. Am Ort des Geschehens befand sich noch ein Fundstück: eine Schriftzeile. Da war zu lesen: „Zum Andenken an den Rechtsstaat und dessen mutige Verteidiger.“ Michael Eberle, 54, Direktor des Amtsgerichts Landsberg, könnte sich vorstellen, dass hinter dieser Nacht-und-Nebel-Aktion Maskenverweigerer steckten. Die Verfahren wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz seien nämlich teils hart umkämpft gewesen. Und schon vor den Verhandlungen im Gerichtssaal 016 sei in den sozialen Netzwerken kräftig Stimmung gemacht worden.

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