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Landsberg: Vor Landsbergs Stadtverwaltung wird die Mayors-for-Peace-Flagge gehisst

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Vor Landsbergs Stadtverwaltung wird die Mayors-for-Peace-Flagge gehisst

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    Vertreter der IPPNW-Regionalgruppe Landsberg zusammen mit Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl, die die Mayors-for-Peace-Flagge vor dem Gebäude der Stadtverwaltung aufzog.
    Vertreter der IPPNW-Regionalgruppe Landsberg zusammen mit Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl, die die Mayors-for-Peace-Flagge vor dem Gebäude der Stadtverwaltung aufzog. Foto: Stadt Landsberg

    Zusammen mit Dr. Wolfgang Lerch und knapp 20 weiteren Vertretern der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung) hat Oberbürgermeisterin Doris Baumgartl vor dem Gebäude der Stadtverwaltung in der Katharinenstraße die Mayors-for-Peace-Flagge gehisst. Die Organisation Mayors for Peace wurde laut einer Pressemitteilung 1982 durch den Bürgermeister von Hiroshima gegründet.

    Das weltweite Netzwerk setzt sich vor allem für die Abschaffung von Atomwaffen ein, greift aber auch aktuelle Themen auf, um Wege für ein friedvolles Miteinander zu diskutieren. Mehr als 8390 Städte in 166 Ländern gehören dem Netzwerk an, darunter 895 Städte in Deutschland.

    IPPNW-Sprecher warnt vor weiterer Eskalation des Ukraine-Kriegs

    Dr. Wolfgang Lerch, Sprecher der IPPNW-Regionalgruppe Landsberg, dankte der Oberbürgermeisterin, dass sie ein weiteres Mal die Organisation unterstützt. „Als Mayors-for-Peace-Stadt setzen wir heute mit dem Hissen der Flagge ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen und für ein friedvolles Zusammenleben der Menschen“, so Baumgartl.

    Die IPPNW setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 für die Verhütung des Atomkriegs und für die Abschaffung aller Atomwaffen ein, wofür sie 1985 den Friedensnobelpreis erhielt. In seiner Rede nahm Lerch auch Bezug auf den Krieg in der Ukraine. Er äußerte die Besorgnis, dass sich der Krieg in einer unkalkulierbaren Eigendynamik der Eskalation über die Ukraine hinaus und letztlich über ganz Europa ausbreiten könnte. (AZ)

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