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Landsberg
22.06.2022

Vorderanger: Verwirrung um die Halteverbotsschilder

Im Vorderanger gilt Halteverbot am 27. Juni, damit die Autos nicht verkehrt stehen am Tag darauf. Die Einbahnstraße wird umgekehrt.
Foto: Thorsten Jordan

Die Fahrbahn des Hinterangers in Landsberg wird ab Montag saniert. Das hat Auswirkungen für den Vorderanger, der dann entgegen der bisherigen Fahrtrichtung befahren wird. Halteverbotsschilder dort sorgten jetzt für Verwirrung.

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Fahrbahn des Hinteren Angers in Landsberg beginnen am Montag, 27. Juni. Für den Zeitraum vom Montag bis 29. Juli (längstens bis 5. August) wird der Bereich zwischen der Schulgasse und dem Sandauer Tor für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die Gehwege sind weiterhin benutzbar. Die Einbahnstraßenregelung der Schulgasse und des Vorderen Angers wird für die Dauer der Bauzeit umgedreht. Das heißt, der gesamte Süd-Nord Verkehr wird über diese beiden Straßen laufen. Eine Fahrt in Richtung Nord-Süd ist nicht möglich.

Bislang hieß es, dass Im Vorderen Anger alle Parkplätze bestehen bleiben, auch während der Bauphase. Deshalb sorgte am Mittwoch das Aufstellen von Halteverbotsschildern in der gesamten Straße für Aufregung in der Stadt. Doch Hans Huttenloher, Referatsleiter im Amt für Verkehrsplanung und Straßen, klärt rasch auf. "Die Halteverbotsschilder gelten nur am Montagmorgen, bis die Einbahnstraße umgedreht ist. Dann kommen sie wieder weg." Nur in Teilbereichen dürfe man nicht parken, damit der Bus durch die Straße fahren kann.

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