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Landsberg
14.01.2022

Weiterhin Sicherheitskontrollen im Rathaus nach Bombendrohung

Nach der Bombendrohung steht nun ein Wachmann vor der Tür des Historischen Rathaus am Hauptplatz.
Foto: Thorsten Jordan

Der Zugang zum Historischen Rathaus und der Landsberger Stadtverwaltung bleibt eingeschränkt. Ursache für die Sicherheitsmaßnahme ist eine Bombendrohung vom vergangenen Freitag.

Vor einer Woche ging die Bombendrohung bei der Polizei Landsberg ein. Seit dieser Woche führt deshalb eine Security-Firma vorsorglich Sicherheitskontrollen in der Stadtverwaltung und im Historischen Rathaus durch. Diese Maßnahme wird vorsichtshalber in der nächsten Woche noch weitergeführt. Bürgerinnen und Bürger können ihre vereinbarten Termine wahrnehmen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Nach Bombendrohung: Teststation im Landsberger Rathaus hat geöffnet

Die Stadt Landsberg am Lech bittet um Verständnis, dass die öffentlichen Toiletten im Rathaus bis Freitag, 21. Januar, nicht zugänglich sind. Die Corona-Schnellteststationen des BRK im Historischen Rathaus hat geöffnet.

Vergangene Woche ging bei der Landsberger Polizeiinspektion eine anonyme Bombendrohung für das Historische Rathaus sowie für die Stadtverwaltung ein. Der Anrufer drohte, das Rathaus in nächster Zeit in die Luft zu sprengen, teilte die Polizei mit. Das Historische Rathaus als auch die Stadtverwaltung wurde deshalb am Freitag für die Öffentlichkeit gesperrt. Beide Anwesen wurden mit Sprengstoff-Spürhunden abgesucht. Hinweise auf verdächtige Gegenstände ergaben sich bislang nicht.

Die Angelegenheit wird von der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck bearbeitet. Von der zuständigen Pressestelle hieß es, dass man sich zum laufenden Verfahren aus ermittlungstaktischen Gründen noch nicht äußern wolle. Es handle sich um ein „hochwertiges Delikt“, da die öffentliche Sicherheit bedroht gewesen sei.

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