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21.05.2015

Am Ende ging die Kraft aus

Handball-Jugend verpasst Landesliga

Keine Pause haben die Nachwuchs-Handballer des TSV Landsberg: Diesmal waren die B- und D-Jugend-Buben im Einsatz.

Die Qualifikation für die Landesliga entschied sich erst in den letzten Minuten des letzten Spiels – da gingen den Landsbergern, die mit einem Mini-Kader ins Turnier mussten, die Kräfte aus. Traunreut setzte sich im entscheidenden Spiel mit 17:14 durch, damit bleiben die Landsberger in der bezirksübergreifenden Oberliga.

Begonnen hatte das Turnier für die Landsberger gegen den späteren Tagessieger TSV Haunstetten. Noch ausgeruht, hielt Landsberg lange mit und unterlag erst in der Schlussphase mit 7:10. Im zweiten Spiel wurde es international: Die in Bayern spielende SG SHV/UHC Salzburg war der Gegner. Nur zu Beginn konnten die Gäste mithalten, dann zog Landsberg davon und gewann souverän mit 17:9. Es folgte ein 15:11-Sieg gegen die SG Kempten-Kottern und damit war klar, dass es im letzten Spiel zwischen Landsberg und Traunreut um den noch freien zweiten Startplatz in der Landesliga gehen würde.

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Beide Teams gaben am Ende des langen Turniertags noch mal alles und waren lange gleichauf (14:14/21.). Schließlich gewann doch Traunreut mit dem größeren Kader. Auch wenn die Enttäuschung momentan groß war: Die Landsberger Mannschaft hat sich spielerisch sichtlich weiterentwickelt und spielt einen schnellen, variantenreichen, technisch guten Jugendhandball.

TSV: Leif Erhard; Franz Triebel, Roderic Fonteyne (17), Oliver Hermann (9), Tobias Giez (7), Leonardo Szalma (2), Fynn Meier (14), Justin Heinicke, Bastian Großmann (4/3).

Gut geschlagen haben sich die Landsberger in der ersten Qualifikationsrunde zur Bezirksoberliga. So steht den beiden Siegen gegen Schongau (24:11) und Gilching (23:7) nur eine 16:21-Niederlage gegen den Eichenauer SV gegenüber.

Nun gilt es, weiter zu trainieren – auch in den Pfingstferien – um in der zweiten Qualifikationsrunde an die gezeigten Leistungen anknüpfen zu können. (lt)

TSV: Sven Weibels, Björn, Janick Jädtke, Jan Birner, Robin Ontl, Rico Jahn, Steffen Leinich, Moritz Schneider, Vincent Regnier, Paul Schweitzer, Simon Grieshammer, Denis Güney

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