Newsticker

Steigende Infektionszahlen: Bundesregierung erklärt Regionen in elf EU-Ländern zu Risikogebieten
  1. Startseite
  2. Lokales (Landsberg)
  3. Lokalsport
  4. Bei den Spielen ist nichts vom Ärger zu spüren

Handball

29.10.2019

Bei den Spielen ist nichts vom Ärger zu spüren

Sowohl die Landsberger Damen als auch die Herren gewinnen ihre Heimpartien

Ungeachtet der Querelen konzentrieren sich die Handballer auf ihre Spiele. Mit Erfolg, denn sowohl die Herren als auch Damen feierten verdiente Heimsiege.

Gegen die SG Kaufbeuren/ Neugablonz zeigten die Landsberger von Beginn an eine richtig gute Leistung. Mit 27:23 holten sie verdient die Punkte. Beide Teams starteten mit hohem Tempo, wobei die Gäste zunächst leicht im Vorteil waren (2:4/4.). Landsberg war im Angriff noch etwas zu hektisch, aber die Abwehr stand sicher. Schließlich schaffte man Lücken, und die Schlagwürfe von Fynn Meier sorgten für eine 6:5-Führung (10.). Bis zur Pause (16:15) blieb es eng. In der zweiten Halbzeit wurden die Landsberger im Zusammenspiel immer sicherer, so gelang Christoph Stöcker in Unterzahl das 18:17 (36.). Leif Erhard sorgte mit seinen Paraden – er hielt unter anderem zwei Siebenmeter – für Sicherheit. Bis zum 20:20 blieb die SG dran (45.), dann zog Landsberg entscheidend weg und brachte so den Sieg sicher nach Hause.

TSV: Erhard, Keller, Stöcker (2), Giez, Krauter (5/1), Meier (10/2), Hierstetter (1), Kaltstein (4), Schwarz (3), Ketterer (1), Piepenburg

Bei den Spielen ist nichts vom Ärger zu spüren

Mit einer disziplinierten und sehr engagierten Leistung gelang es den Landsbergerinnen, den Spitzenreiter Mindelheim zu entzaubern: Mit 19:14 setzten sich die Gastgeberinnen durch. Zunächst dominierten die Abwehrreihen und Torfrauen – erst nach zwölf Minuten gelang Landsberg der 1:2-Anschluss. Aus der sicheren Abwehr heraus kam man über die zweite Welle zum Erfolg (3:3/12.) und ging mit einem 7:5 in die Pause.

Landsberg kam mit viel Schwung aus der Kabine, eine doppelte Unterzahl überstand man gut, erzielte sogar noch zu viert einen Treffer, der Vorsprung wuchs auf 11:7 (38.). Die nach Abschluss ihres Studiums wieder zurückgekehrte Janina Pömsl kam immer besser in Fahrt und baute den Vorsprung auf 16:7 aus. Zum Schluss wechselte Trainer Ecki Herber viel, man war zwar nicht mehr so dominant, geriet aber auch nie in Gefahr. (lt)

TSV: Stöcker, Marx, Krenss, Hierstetter (1), Hereth (5), Karlinger, Bonfert, Kemeny, Pömsl (8/2), Anders, Makella (1), Hahn, Kohlberg, Menius (4/1)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren