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Bayernliga

25.07.2014

Bereit für die nächste Aufgabe

Die Spieler des TSV Landsberg (im Bild Sebastian Nuscheler) sind bereit für die nächste Aufgabe. Nach dem anstrengenden Programm mit dem VR-Bank-Cup haben sich alle regeneriert und sind wieder fit, wie Trainer Sven Kresin sagt.
Bild: Julian Leitenstorfer

Für den TSV Landsberg fällt der Startschuss in eine englische Woche

Frisch und ausgeruht geht der TSV Landsberg in das morgige Samstagsspiel in Rosenheim. „Am Mittwoch waren 25 Leute im Training“, sagt TSV-Coach Sven Kresin, und was genauso wichtig war: „Alle sind vom Kopf her und körperlich wieder da.“ Beste Voraussetzungen also für das Spiel gegen die DJK SB Rosenheim (Beginn 14 Uhr), und das ist auch gut so. Denn dass die Gastgeber nach drei Spielen noch ohne Punkte dastehen, mache die Rosenheimer nur noch gefährlicher: „Sie werden sicher alles tun, um diesmal zu gewinnen“, ist Kresin gewarnt.

Für den Rosenheimer Trainer geht es morgen zudem nicht nur darum, die Talfahrt seiner Mannschaft zu stoppen, er will sicher auch das „Duell“ gegen seinen ehemaligen Spieler gewinnen. Kresin und Günter Güttler kennen sich nämlich noch aus „alten Tagen“: Güttler war Trainer bei Wacker Burghausen, als Kresin dort noch als Profi spielte. Für beide dürfte es damit also auch ums Prestige gehen.

Im Gegensatz zu den Gastgebern stehen die Landsberger noch nicht unter Druck: Mit einem Sieg und einer Niederlage aus zwei Spielen ist die Bilanz ausgeglichen – doch in Anbetracht der folgenden Aufgaben wäre es sicher wichtig, diesmal zu punkten. Am Mittwoch bereits ist nämlich Pipinsried im Landsberger Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast und am Sonntag geht es dann zum unangefochtenen Tabellenführer Rain am Lech. „Das sind beides keine Allerweltsspiele“, sagt auch der Landsberger Trainer.

Bereit für die nächste Aufgabe

Umso wichtiger, dass ihm fast der komplette Kader zur Verfügung steht. Besonders freut er sich, dass Rainer Storhas inzwischen wieder „in einem ordentlichen Zustand“ sei: „Er nimmt im Training die Zweikämpfe an“, und es dauere sicher nicht mehr lange, ehe Storhas wieder auf dem Spielberichtsbogen zu finden sein werde.

Spannend dürfte auch die Torwartfrage werden. Beim Finale des VR-Bank-Cups am Sonntag hatte Kresin Tobias Heiland frei gegeben, aber „diesmal hat er sicher nicht frei“ – lässt er sich die Entscheidung, wer im Kasten stehen wird, offen.

Sicher spielen wird Stefan Strohhofer, denn er steht unter Beobachtung, wie Kresin andeutet. „Er hat selbst gesagt, er sei unverzichtbar, das muss er jetzt zeigen.“ Strohhofer habe die Qualitäten eines Führungsspielers, habe diese aber gegen Pullach vermissen lassen. „In Rosenheim hat er die Chance, diesen Eindruck wieder zu revidieren.“

Gemeinsam fahren die Landsberger mit dem Bus nach Rosenheim und in diesem können auch die Fans mitfahren. Dabei könnte es nicht schaden, auch etwas Kleingeld mitzunehmen – die Schafkopf-Karten haben die Spieler parat.

Fan-Bus Der Mannschaftsbus fährt am morgigen Samstag um 10 Uhr am Friesenegger-Parkplatz in Landsberg ab.

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