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Floorball

25.11.2017

Bis Weihnachten gibt es ein heißes Programm

Die Red Hocks Kaufering empfangen heute einen direkten Konkurrenten. Mit Berlin kommt ein etwas schwächelnder Konkurrent ins Sportzentrum.

Für Kaufering werden die nächsten Spieltage alles andere als besinnlich. Heute kommen schwächelnde Berliner

Heute gastieren die in dieser Saison in der Floorball-Bundesliga schwächelnden Berliner am Lech. Ab 19 Uhr geht es für die Red Hocks im heimischen Sportzentrum in das siebte Saisonspiel. Den Abgang ihres Topscorers Frederik Azelius scheinen die Hauptstädter nicht gut verkraftet zu haben. Nach sieben Spielen stehen ein Sieg gegen Aufsteiger Schenefeld und ein Unentschieden gegen Schlusslicht Chemnitz zu Buche. Die Tabellenkonstellation verspricht ein spannendes Duell für Kaufering, das momentan Siebter ist.

Eine Klatsche gegen Weißenfels, Niederlagen gegen Lilienthal, Leipzig, Hamburg und Schriesheim, erst ein Sieg und vor allem: die zweitschlechteste Offensive der Liga. Das ist die bisher etwas magere Bilanz der Berliner. Lief vergangenes Jahr die Tormaschine noch am laufenden Band, stockt sie in der aktuellen Saison. Das spiegelt sich auch in der Punkteausbeute wider. Fast-Pokalsieger und Play-off-Halbfinalist vergangene Saison gegen Kampf um Platz sechs dieses Jahr. Der BAT muss sich nach den ersten sieben Spielen nach unten orientieren. Das Spitzentrio um Weißenfels, Wernigerode und Lilienthal setzte sich früh wieder ab. Als Verfolger tun sich nach dem vergangenen Wochenende Hamburg und Leipzig auf. Es zeichnet sich ein Fünfkampf um den verbleibenden Play-off-Platz ab, in dem sich sowohl die Red Hocks als auch der BAT befinden.

Neu-Nationalspieler und Defensivmann Julian Rüger sieht die Lage sehr kritisch: „Es wird, genau wie letztes Wochenende, ein richtungsweisendes Spiel. Mit einem Sieg können wir uns für die kommenden Partien die Pistole von der Brust nehmen und uns eine gute Ausgangslage für die Rückrunde schaffen. Bei einer Niederlage ist schon jetzt jedes Spiel ein Endspiel.“

Bis Weihnachten spielen die Red Hocks Kaufering in vier Spielen dreimal gegen Teams, die in der Tabelle unter ihnen stehen. „Wir müssen jetzt alles raushauen und bis zur Winterpause neun Punkte holen, dann können wir beruhigt in die Rückrunde starten“, erkennt auch Spielertrainer Tobias Hutter die Situation. (lt)

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