Bezirksligen

25.08.2018

Denklingen hat was gutzumachen

Das war nix am vergangenen Wochenende: der VfL Denklingen nach dem 0:4 gegen Penzberg. Am heutigen Samstag geht es für die Schöpf-Truppe nach Fürstenfeldbruck.
Bild: Uschi Schuster

Welche Spiele dieses Wochenende anstehen

Drei Teams aus dem Landkreis sind in den Bezirksligen vertreten. Für Penzing und Denk-lingen läuft es im Bereich Oberbayern derzeit nicht nach Plan. Beide Teams wollen dieses Wochenende unbedingt ein Erfolgserlebnis. Ganz anders läuft es beim VfL Kaufering im Bezirk Schwaben: Zuletzt schlug man den Tabellenführer und hat dieses Wochenenden schon das nächste Topspiel.

Ein Wochenende war Pause angesagt beim FC Penzing. Zeit genug also, um nach der 1:3-Pleite in Aubing die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Doch es geht ausgerechnet gegen einen wiedererstarkten Gegner. Penzing gegen Penzberg heißt es am Samstag ab 18 Uhr. Die Gäste feierten am vergangenen Wochenende beim 4:0 in Denklingen ihren ersten Saisonsieg und ballerten sich den Frust von der Seele. „Die sind im Rhythmus. Überraschend, dass sie so wenig Punkte bislang haben“, sagt Penzings Trainer Roland Krötz. Für seine Mannschaft geht es nach zwei Niederlagen am Stück darum, wieder in die Spur zu finden. „Wir wollen ein Erfolgserlebnis und den ersten Heimsieg“, so Krötz, dessen Team auf Rang neun abgerutscht ist. Mit sieben Zählern ist der Abstand zur Absteigszone auf zwei Punkte geschrumpft.

Dort dümeplt Aufsteiger VfL Denklingen nach fünf Spieltagen vor sich hin. Der Tabellenletzte, der erst einen Zähler auf dem Konto und erst ein Tor geschossen hat, muss heute zum SC Fürstenfeldbruck (Anpfiff 16 Uhr). Hoffnung machen dürfte beim VfL, dass sich Brucks Stammkeeper Ali Cakmakci vergangenes Wochenende in Raisting eine Rote Karte geholt hat.

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Ab 15.30 Uhr empfängt der VfL Kaufering heute den VfB Durach. Zuletzt präsentierte sich Kaufering als Favoritenschreck und entthronte beim 3:2-Sieg Tabellenführer Bad Grönenbach. Was allerdings leicht zum Hemmschuh werden könnte: Gegen Durach gab es im April eine deftige 0:5-Klatsche. Damals sah Lüko Holthuis zum ersten Mal ein Spiel seiner heutigen Mannschaft. „Ich versuche, die Spieler wachzurütteln. Wir haben was gegen Durach gutzumachen, gerade gewisse Leute“, so der VfL-Trainer. Auch wenn beim einen oder anderen die empfindliche Niederlage vom Frühjahr noch in den Köpfen stecken könnte, will er ein Erfolgserlebnis. „Wir möchten es Durach nicht leicht machen. Unsere Devise lautet: Aus einer sicheren Defensive spielen und Konter setzen.“

Eine stabile Defensive ist gefragt. Durach hat zuletzt in drei Spielen neun Tore erzielt – und keinen einzigen Gegentreffer kassiert... (wimd)

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