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Floorball

17.04.2015

Der Kapitän hat sich hohe Ziele gesetzt

Momentan steht Tino von Pritzbuer (am Ball) mit den Red Hocks in den Play-offs – danach geht es für ihn gleich weiter zur WM.
Bild: Julian Leitenstorfer

Kauferings Tino von Pritzbuer kann sich auf einen weiteren Saisonhöhepunkt freuen

Vom 29. April bis 3. Mai findet in Helsingborg die U19-Floorball-WM statt. Mit dabei ist der Kauferinger Tino von Pritzbuer (18) – als Kapitän. Auch wenn am Wochenende erst mal wieder die Play-offs mit den Red Hocks im Vordergrund stehen – ein Ausblick auf die WM musste schon mal sein.

Tino, bei der B-WM bekommt ihr es in der Vorrunde mit Japan, Estland und Australien zu tun. Wer macht in eurer Gruppe das Rennen?

Ich würde sagen, dass Estland und wir die Plätze eins und zwei unter uns ausmachen werden. Hierbei sind wir vermutlich in der Favoritenrolle. Allerdings sollte man Japan und Australien keinesfalls unterschätzen.

In einem möglichen Halbfinale warten auf euch die USA, Kanada, Dänemark und Ungarn. Was ist euer Ziel bei dieser WM und wie stehen die Chancen, es zu erreichen?

Unser Ziel ist es definitiv, das Finale der B-Division zu erreichen und mit einem Sieg dort den Aufstieg in die A-Division zu verwirklichen. Dänemark wird wohl unser größter Konkurrent, gegen den wir aber schon gute Leistungen zeigen konnten. Ich denke, unsere Chancen stehen gut und das Ziel ist auf jeden Fall in Reichweite.

In knapp zwei Wochen geht es los. Wie verläuft eure Turniervorbereitung?

Unsere letzte Turniervorbereitung ist bereits ausführlich organisiert und wird vom 23. April bis 26. April in Hamburg stattfinden. Dort stehen noch einige Trainingseinheiten an und anschließend geht’s los Richtung Helsingborg.

Im Vergleich zu den meisten deiner Teamkollegen hast du bereits eine U19-WM und sogar eine Herren-WM hinter dir. Nun bist du erstmals Kapitän. Worin siehst du deine wichtigsten Aufgaben?

Ich sehe als eine meiner wichtigsten Aufgaben, meinen Mitspielern meine Erfahrung zu vermitteln und ihnen so etwas Nervosität und Aufregung zu nehmen. Ebenso will ich auf und neben dem Feld gewissermaßen auch ein gutes Vorbild sein. Diese Aufgaben werden mir aber durch unsere gute Atmosphäre im Team relativ leicht gemacht, sodass ich zuversichtlich in dieses Turnier gehe und mit 19 Freunden an der Seite unser Ziel verwirklichen will. (lt)

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