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Eishockey Landsberg

21.10.2018

Die Aufholjagd der Riverkings wird nicht belohnt

Im letzten Drittel starteten die Landsberger (rechts Markus Kerber) eine tolle Aufholjagd – umsonst.
Bild: Julian Leitenstorfer

Die Landsberger verlieren in Geretsried mit 7:8. Fast hätten dier HC Landsberg das katastrophale zweite Drittel noch mal wettmachen können. Nach den verletzten Spielern gibt es jetzt auch noch einen gesperrten.

Was war denn das für ein Spiel: Nach einem katastrophalen zweiten Drittel liegen die Landsberg Riverkings in Geretsried mit 2:7 zurück – um im letzten Drittel die Partie dann fast noch zu drehen. Ganz hat es nicht gereicht: Mit 7:8 unterliegen die Riverkings dann doch.

Das Spiel am Freitag forderte seinen Tribut: Nicht nur Dennis Neal fehlte verletzt (Gehirnerschütterung), auch Tyler Wiseman hatte einen Schlag auf den Mund bekommen und konnte nicht spielen. Zudem fehlten Jakob Schwarzfischer und Marcel Juhasz – die Riverkings mussten arg dezimiert in Geretsried antreten.

Michael Fischer erzielt die Führung

Im ersten Drittel gerieten die Landsberger wieder mal erst in Rückstand. Die dritte Minute lief, als Markus Kring, der sein Punktspiel-Debüt im Tor der Riverkings gab, erstmals hinter sich greifen musste. Nichts Neues für den HCL und schon in der 7. Minute erzielte Markus Kerber den Ausgleich, in Überzahl legte Michael Fischer das 2:1 nach (10.). Aber auch die Gastgeber nutzten eine Strafe der Landsberger und trafen zum 2:2, mit dem es in die erste Pause ging.

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Im zweiten Drittel gingen die Landsberger unter: Nach nur drei Minuten stand es 4:2 für die Gastgeber. Trainer Randy Neal brachte Christoph Schedlbauer für Markus Kring, aber auch der kassierte schon nach wenigen Minuten ein Tor – 5:2 (24.). Und trotzdem: An den Keepern lag es nicht, die Riverkings verloren völlig den Faden und brachen auseinander. Es kam noch schlimmer: Erst vergab Markus Kerber einen Penalty, dann erhöhte Geretsried in doppelter Überzahl auf 6:2 (32.). Eine Minute später musste Michael Fischer mit 5+Spieldauer vom Eis und es fiel das 7:2, wieder mit zwei Mann mehr bei den Gastgebern.

Tolle Moral

Im letzten Drittel zeigten die Landsberger Moral – und waren im Vergleich zum Mittelabschnitt nicht mehr wiederzuerkennen.

Sven Gäbelein traf nach nur gut drei Minuten zum 3:7 und Sven Curmann in der 47. Minute in Überzahl zum 4:7. Als Andreas Schmelcher auch noch auf 5:7 verkürzte (51.) kam Hoffnung auf, die Geretsried mit dem 8:5 nur Sekunden später dämpfte. Aber Landsberg gab nicht auf: Dennis Sturm verkürzte in der 52. Minute wieder auf 6:8 und Daniel Menge traf drei Minuten vor Schluss zum 7:8.

Dann kassierte Geretsried sogar noch eine Strafzeit, aber die Landsberger trafen nur mehr Pfosten und Latte – sie konnten das Spiel nicht mehr drehen.

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