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Landesliga

31.08.2013

Die Favoritenrolle angenommen

Auf Maximilian Süli (links) muss Landsbergs Trainer Sven Kresin in Oberweikertshofen verzichten: Er fällt vorerst verletzt aus.

TSV Landsberg ist am heutigen Samstag in Oberweikertshofen zu Gast

Landsberg Acht Spiele, sechs Siege und zwei Unentschieden: Die Bilanz des TSV Landsberg in der Landesliga-Saison kann sich bislang sehen lassen. Am heutigen Samstag ist der Tabellenführer beim SC Oberweikertshofen zu Gast (16 Uhr), klar, dass TSV-Trainer Sven Kresin dort die Serie fortsetzen möchte.

Mit breiter Brust fahre man zum Aufsteiger, der aktuell auf dem 6. Tabellenplatz liegt, sagt Kresin. „Aber man darf es natürlich nicht übertreiben.“ Auch in Oberweikertshofen müsse die Mannschaft ihr Potenzial abrufen, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. „Es läuft momentan natürlich gut, aber man darf es auch nicht verschreien“, warnt Kresin vor zu viel Selbstsicherheit. Insgesamt ist bei der Mannschaft aber im Vergleich zum Vorjahr ein deutlicher Fortschritt zu sehen. Man habe die Favoritenrolle angenommen und könne damit auch umgehen. „Die Mannschaft hat sich gefestigt, das sieht man auch daran, dass uns ein Rückstand nicht aus der Bahn wirft.“

So weit soll es in Oberweikertshofen nach Möglichkeit aber gar nicht erst kommen. Auch wenn der Landsberger Trainer auf einige Spieler verzichten muss. Neben Sebastian Gilg sind Tobias Süß und Alexander Buschel weiterhin verletzt.

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Auch Maximilian Süli kann Kresin nicht einsetzen. „Das tut natürlich weh, denn er hat sich zu einem Stammspieler entwickelt“, so der Landsberger Trainer. Im Spiel gegen Kaufbeuren war Süli gefoult worden und hatte eine Bänderdehnung im Sprunggelenk erlitten, so Kresin. „Wir werden schauen, dass wir ihn adäquat ersetzen können“, kündigt der TSV-Coach an.

Gute Chancen, auch weiterhin im Tor zu stehen, hat Tobias Heiland, der bislang alle Punktspiele für den TSV bestritten hat. „Wenn er weiter sein ruhiges Verhalten an den Tag legt und konzentriert bleibt, hat er gute Chancen, auch am Samstag im Tor zu stehen“, sagt Kresin. (mm)

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