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Basketball

11.11.2019

Die Landsberger Basketballer kommen in der Bayernliga aus dem Rhythmus

Schwere Zeiten für die Landsberger Basketballer (links Lukas Klocker): Sie warten weiter auf den zweiten Saisonsieg.
Bild: Thorsten Jordan (Archiv)

Plus In Memmingen gibt es für das Team Heimerer Schulen Basket Landsberg eine deutliche Niederlage. Der Coach geht erstmals selbst aufs Feld.

Viel vorgenommen hatten sich die Landsberger Basketballer für die Partie in Memmingen. Nach der guten Leistung zuletzt gegen Schwabing II war man zuversichtlich zum TVM gefahren, aber man konnte nicht im Entferntesten an die Leistung anknüpfen und unterlag deutlich mit 63:85.

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Mühsam ist die Ursachensuche beim Team Heimerer Schulen Basket Landsberg. Hatte man zuletzt Schwabing noch in die Verlängerung gezwungen und dann erst unglücklich verloren, stand man in Memmingen schon nach dem ersten Viertel auf verlorenem Posten. Nach einem schwachen Start fanden die Memminger immer besser ins Spiel, holten den Rückstand auf und mit einem 20:20 ging es in den zweiten Abschnitt.

Der Korb ist wie zugenagelt

Ab jetzt lief beim Team Heimerer Schulen nichts mehr zusammen. Im Angriff kam man nicht in die Systeme und wenn man zum Wurf kam, schien der Korb wie zugenagelt. Da half es auch nichts, dass Coach Ryan Broker erstmals in dieser Saison selbst aufs Feld ging. Memmingen zog weg und ging mit einer 47:34-Führung in die Pause.

In der zweiten Halbzeit stellte Broker auf eine aggressivere Verteidigung um, aber es dauerte nur wenige Minuten, und die Gastgeber hatten sich auch darauf eingestellt. Sie bauten die Führung nach dem dritten Viertel auf 66:47 aus und gewannen schließlich deutlich mit 85:63. „Insgesamt war es ein gebrauchter Abend“, fasst Mannschaftsbetreuer Horst Geiger die Partie zusammen. Mit bislang zwei Punkten aus fünf Spielen liegen die Landsberger auf dem vorletzten Platz in der Bayernliga. „Aber mit zwei Siegen stehen wir wieder im Mittelfeld“, sagt Geiger. Aber auch: „Diese zwei Spiele müssen halt erst gewonnen werden.“

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