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Kaufering

10.09.2018

Die Red Hocks brechen im letzten Drittel ein

In Wernigerode war für Spielertrainer Daniel Szirbeck und die Red Hocks nichts zu holen. Zum Auftakt in die neue Bundesligasaison gab es für die Floorballer vom Lech eine 6:13-Niederlage.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Was für ein Start in die neue Bundesligasaison: Die Floorballer aus Kaufering schnuppern in Wernigerode an der Sensation, erleben dann aber ein Debakel.

Es sah lange nach der großen Überraschung aus, doch im letzten Drittel mussten sich die Kauferinger Floorballer dem Favoriten Wernigerode beugen. Mit 6:13 fiel die Niederlage am Ende doch sehr deutlich aus.

Damit ist den Kauferingern zwar der Start in die neue Bundesligasaison misslungen, doch bereits am Sonntag kann das Team von Spielertrainer Daniel Szirbeck die ersten Punkte holen. Dann ist BAT Berlin in Kaufering zu Gast.

Viel vorgenommen hatten sich die Red Hocks für ihr Spiel in Wernigerode und lange hatte es den Anschein, dass der Plan aufgehen würde. Nur ein einziger Treffer fiel im ersten Spielabschnitt - und den erzielten die Kauferinger: Ricardo Wipfler traf zur 1:0-Führung, mit der es auch in die Kabine ging.

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Die Red Hocks müssen auf ihren Kapitän verzichten

Auch im Mitteldrittel waren die Kauferinger im Angriff effektiv. Dennis Härnger, Marco Keß und erneut Wipfler sorgten für einen 4:0-Vorsprung, gerade mal gut fünf Minuten waren in diesem Drittel gespielt. Und die Gastgeber taten sich schwer. Doch mit einem Doppelschlag in der 14. und 15. Minute verkürzten sie auf 2:4.

Als Kaufering dann in Unterzahl geriet, nutzten die Roten Teufel ihre Chance. Zwar hielt die Box der Kauferinger lange stand, doch gut zehn Sekunden bevor die Strafe abgelaufen wäre, schlug es dann doch ein. Und die Gastgeber legten sofort nach – genau zehn Sekunden nach dem 3:4 fiel auch noch der Ausgleich.

Noch war für die Kauferinger, die unter anderem auf Kapitän und Nationalspieler Maximilian Falkenberger verzichten mussten, alles drin. Auch das 5:4 der Gastgeber nach nur 23 Sekunden steckten die Kauferinger weg, denn erneut Ricardo Wipfler gelang nur eine Minute später wieder der Ausgleich.

Am Ende spielt sich Wernigerode in einen Rausch

Jetzt ging es Schlag auf Schlag – Wernigerode ließ Kaufering keine Zeit mehr zum Durchatmen. Praktisch im Minutentakt schlug es im Kasten der Red Hocks ein, nach gut acht Minuten in diesem Drittel lagen die Roten Teufel bereits mit 11:5 in Führung. Es spricht für die Mannschaft von Daniel Szirbeck, dass sie sich noch nicht aufgab: Tobias Hutter verkürzte noch mal auf 6:11 (50.).

Vielleicht wäre für die Red Hocks noch was drin gewesen, hätte man die anschließende Überzahl nutzen können, doch die Gastgeber ließen keinen weiteren Treffer mehr zu. Kaum wieder komplett legten sie vielmehr die letzten beiden Tore nach zum 13:6-Endstand.

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