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Eishockey

05.02.2016

Die Schlittschuhe bleiben im Schrank

An diesem Wochenende bleiben die Schlittschuhe bei den Riverkings im Schrank: Bei ihnen ist an Fasching Feiern statt Training angesagt.
Bild: Julian Leitenstorfer

Am Wochenende ist der HCL spielfrei. Statt Training ist Feiern angesagt

Der Spielplan hat es gut gemeint mit den Spielern der Riverkings: Ausgerechnet zum Höhepunkt des Faschings haben sie ihr spielfreies Wochenende. „Das passt prima, da sollen die Jungs mal richtig feiern“, freut sich Trainer Andreas Zeck für seine Spieler. Zapfenstreich? Nicht an diesem Wochenende: „Von mir aus machen sie durch.“ Und das obwohl die Zwischenrunde noch nicht beendet ist – am 12. und 14. Februar stehen die letzten Spiele an, und zwar gegen den Nachbarn aus Memmingen.

Aber die Landsberger haben sich ja durch die beiden sensationellen Siege gegen Lindau schon für die Play-offs qualifiziert und „gegen Memmingen muss ich meine Spieler nicht motivieren, das sind sie von ganz allein“.

Deshalb wird Zeck auch wirklich Pause machen – das nächste Training steht erst wieder am kommenden Dienstag an. Die Spiele gegen den Lokalrivalen Memmingen sind aber nicht nur eine Prestigeangelegenheit, jetzt geht es auch darum, ob sich die Landsberger das Heimrecht für die Play-off-Spiele sichern können. „Das wäre natürlich eine tolle Sache“, meint Zeck – in der vergangenen Saison schafften die Riverkings als Aufsteiger gleich den Sprung ins Viertelfinale, könnte man sich jetzt das Heimrecht dafür sichern, wäre man schon wieder einen Schritt weiter.

Die Schlittschuhe bleiben im Schrank

Ob das gelingt, hängt auch damit zusammen, wie die anderen vier Mannschaften in der Gruppe A an diesem Wochenende spielen: Lindau bekommt es mit Moosburg zu tun und Memmingen trifft auf Peißenberg.

Für Moosburg geht es dabei nur mehr darum, sich ordentlich aus der Saison zu verabschieden – der EVM wird sich nicht mehr von Platz fünf verbessern können und beendet damit an diesem Wochenende die Saison. Allerdings werden die Moosburger sicher alles daran setzen, sich ordentlich zu verabschieden, und das könnte Lindau zu spüren bekommen. Memmingen bekommt es dagegen mit dem Tabellenführer der Gruppe A, dem TSV Peißenberg, zu tun, der nach vier Spielen ungeschlagen ist.

Dass die Landsberger gerade jetzt Pause haben, kommt Zeck aber nicht nur wegen des Faschings gelegen: „Dann sind wir, wenn das Viertelfinale beginnt, mit den Spielen gegen Memmingen zuvor auch wieder im Rhythmus.“

Hier die Termine für das Viertelfinale: 21./26./28. Februar sowie 4./6. März, um Heimrecht zu haben, müssen die Landsberger nach der Zwischenrunde Platz eins oder zwei belegen.

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