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Bezirksliga

11.11.2017

Die „letzte Ausfahrt“

Penzing geht in die Winterpause. Kaufering muss noch mehrmals ran

Für den FC Penzing ist es heute die „letzte Ausfahrt“: Nach dem Spiel in Planegg geht es für Roland Krötz und sein Team in die Winterpause. Noch drei Spiele haben die Kauferinger vor der Pause zu absolvieren – das erste davon am heutigen Samstag ab 14 Uhr gegen den Tabellenführer FC Kempten. Beide Spiele werden stattfinden, da die Gastgeber Kunstrasen besitzen.

Es ist die letzte Chance für die Penzinger, im Jahr 2017 als Bezirksliga-Aufsteiger noch einen Auswärtssieg zu erzielen, und die wollen Krötz und sein Team unbedingt nutzen. Zu Hause darf man sich nicht beklagen, nur auswärts läuft es bei den Penzingern bislang nicht. Gerade mal zwei Unentschieden hat es auf fremdem Rasen für die Penzinger gegeben – eindeutig zu wenig. Woran es aber liegt? Das kann sich auch Trainer Roland Krötz nicht recht erklären. Umso wichtiger wäre es, jetzt noch diese „Blockade“ zu durchbrechen.

Allerdings ist sein Kader inzwischen sehr geschrumpft: „Müssten wir noch zwei, drei Wochen spielen, würden wir richtig Probleme bekommen“, sagt Krötz, doch für dieses letzte Spiel vor der Pause „kann ich noch eine schlagkräftige Mannschaft stellen. Der Kader ist klein, aber wir sind ein eingeschworener Haufen“. Beginn ist um 14 Uhr.

Ebenfalls um 14 Uhr haben die Kauferinger heute den Ligaprimus FC Kempten zu Gast. Nach 17 Spielen noch ohne Niederlage und bereits mit 11 Punkten Vorsprung auf Verfolger TV Erkheim scheint der FCK in dieser Saison eine Klasse für sich zu sein. Gerade mal fünf Unentschieden mussten die Kemptener hinnehmen – eines davon erzielte aber der VfL Kaufering, und das sollte der Mannschaft von Christian Ziegler Mut geben. „Wir haben in diesem Spiel tatsächlich nichts zu verlieren“, meint denn auch der Kauferinger Coach.

Trotzdem werde man sich nicht „hintenrein stellen“, verspricht Ziegler: „Wir werden vielleicht das eine oder andere ausprobieren und versuchen, mutig nach vorne zu spielen“. Auch wenn die Kauferinger, auf Platz 14 in der Tabelle, unter Druck stehen, so versucht Ziegler dies in positiven Druck zu verwandeln. Bei dem Remis im Hinspiel habe man auch etwas Glück gehabt und „vielleicht haben wir es wieder und es gelingt sogar eine Sensation“. (mm)

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