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Fußball-Bayernliga

05.05.2018

Die letzten drei Chancen für den TSV Landsberg

Alexander Buschel wird dem TSV Landsberg gegen Kottern fehlen. Für den Fußball-Bayernligisten ist es eines von drei Endspielen.
Bild: Thorsten Jordan

Für den TSV Landsberg steht das vorletzte Heimspiel in der regulären Saison an. Gegen Kottern müssen Punkte her. Zwei Spieler fliegen aus dem Kader.

Es ist das vorletzte Heimspiel in dieser Saison für den TSV Landsberg: Um 14 Uhr erwartet der Vorletzte am Samstag im 3C-Sportpark den TSV Kottern. Am 12. Mai sind die Landsberger bei Schwaben Augsburg zu Gast und am 18. Mai könnte das letzte Heimspiel in der Bayernliga überhaupt gegen Kornburg stattfinden – wenn es die Landsberger nicht noch schaffen, den direkten Abstiegsplatz zu verlassen.

Zwei Punkte Rückstand hat der TSV auf den Drittletzten Traunstein, doch Gleichstand würde nicht genügen, da Landsberg im direkten Vergleich hinten liegt. Theoretisch würde es auch noch für den direkten Klassenerhalt reichen – dazu müssten aber alle drei Spiele gewonnen werden und die direkten Konkurrenten müssten komplett leer ausgehen. Realistisches Ziel kann deshalb nur sein, den direkten Abstieg zu vermeiden und sich – zum dritten Mal in Folge – den Klassenerhalt in der Relegation zu sichern. „Wenn mehr rauskommt, werden wir uns natürlich nicht beschweren“, sagt Trainer Guido Kandziora, aber auch er räumt ein, dass es bestenfalls wohl die Relegation sein wird.

Birkner und Zuka werden nicht berücksichtigt

Verzichten muss er auf Alexander Buschel (beruflich), nicht im Kader stehen Julian Birkner und Adrian Zuka (sportliche Gründe). „Dafür ist Jonas Meichelböck nach seiner Verletzung zurück“, sagt Kandziora, er wird wohl auch das Vertrauen des Trainers bekommen. Gegen Kottern sprang für die Landsberger in der Bayernliga bislang maximal ein Unentschieden raus. Auch diesmal wird es schwer, da sich die Gäste theoretisch noch Hoffnungen auf Platz zwei machen können.

„Kottern hat erfahrene Spieler in seiner Mannschaft, ist zweikampfstark und spielt körperbetont“, sagt Kandziora, trotzdem sei es an der Zeit, nach dem Sieg gegen Sonthofen nachzulegen. „Wenn wir an die Leistung von vergangener Woche anknüpfen können, sollte auch ein Dreier möglich sein“, ist Kandziora zuversichtlich. Dann könnte die Welt für den TSV am Samstagabend schon wieder freundlicher aussehen.

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