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Luftgewehr

11.02.2015

Egling kommt einfach nicht vom Fleck

Für die Eglinger Luftgewehrschützen läuft es in der Bezirksoberliga derzeit nicht besonders rund.

Der Bezirksoberligist holt das vierte 2:2. Aber trotzdem hängt man hinten fest

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Fünfmal haben sich die Eglinger Luftgewehrschützen in dieser Saison in der Bezirksoberliga nun schon von ihrem Gegner mit 2:2 getrennt. Das gibt dann für jedes Team einen Mannschaftspunkt. Ein weiterer wird für die bessere Gesamtringzahl vergeben. Hier sind die Paartaler beim mitgefährdeten Schwabsoien bereits zum vierten Mal leer ausgegangen. Darum kommen sie nicht vom Fleck und kleben weiterhin mit zwei Zählern Rückstand auf dem letzten Rang.

Und wenn man erst mal unten sitzt, dann gesellt sich meistens noch eine Portion Pech dazu. So für Bernd Frey, der sich hauchdünn mit 387:388 geschlagen geben musste. Zwei Ringe mehr, und Egling hätte die dringend benötigten drei Zähler mit nach Hause genommen.

Für das 2:2 sorgten Christine Greinwald in der Spitzenpartie und Helmut Frey mit persönlicher Saisonbestleistung.

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Was die Lage der Paartaler so kritisch macht, ist die Tatsache, dass neben Schwabsoien auch die übrigen Vereine der unteren Hälfte fleißig Punkte sammeln. Maisach nahm beim souveränen Spitzenreiter Partenkirchen einen Punkt mit, und Prem entfernte sich mit einem 4:0 über Penzing aus der Abstiegszone. Die Königsschützen hatten in Prem einen schwachen Tag erwischt. Lena Kohlhund, Franziska Lachmeir und Bernd Huttner blieben unter ihrem bisherigen Schnitt und hätten bereits in Normalform ihre knappen Niederlagen verhindern können.

Gerd Kößler erreichte in der Spitzenpartie wenigstens ein Remis, zog aber dann beim Stechschuss mit 9:10 ebenfalls den Kürzeren. Damit musste Penzing den zweiten Rang an die Gastgeber abgeben. Nach drei sieglosen Partien am Stück richtet sich der Blick nun eher wieder nach unten.

Gleich zwei Stammkräfte musste Schwabmühlhausen in der Bezirksliga mit Michael Kramer und Rosina Stammel ersetzen.

So darf man zufrieden sein, dass es gegen den Tabellennachbarn Beuerberg wenigstens noch zu einem Remis reichte. Das punktlose Schlusslicht Huglfing steht bereits als Absteiger fest. Trotz Rang fünf sind die Singoldtaler von den oberen Plätzen punktemäßig nicht weit entfernt.

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