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Luftgewehr

17.02.2015

Egling wackelt

Wie lange binden sich die Eglinger Luftgewehrschützen noch die Schuhe in der Bezirksoberliga? Für die Paartaler wird die Luft dünn.

Für die Paartaler wird die Luft in der Bezirksoberliga dünn. Penzing zehrt von seinem Vorsprung

Zwei Runden vor Saisonende ist die Luft für das Eglinger Luftquartett am Tabellenende der Bezirksoberliga noch dünner geworden. Auch gegen Prem behielten die Paartaler mit einem 2:2 zwar einen Zähler, aber der zweite für die bessere Gesamtringzahl ging nun schon zum fünften Mal an den Gegner. Da gleichzeitig das mitgefährdete Maisach gegen Penzing zwei Punkte ergatterte, hat sich der Eglinger Rückstand auf drei Zähler vergrößert.

Gegen Prem hatten sich bei den Paartalern Christine Greinwald in der Spitzenpartie und Bernd Frey gegen einen schwachen Kontrahenten durchgesetzt. Helmut Frey kam um nur drei Ringe zu kurz.

Gleich zwei Stechen mussten über den Ausgang der Penzinger Partie in Maisach entscheiden. Bernd Huttner hatte nach persönlicher Saisonbestleistung hier endlich einmal mit 10:7 den Erfolg auf seiner Seite. Dafür zog Gerd Kößler auf Position eins erneut im Stechschuss den Kürzeren, diesmal mit einer bescheidenen 8. Bei Gleichstand von 2:2 ging der zweite Zähler dank der besseren Gesamtringzahl an den starken Neuling. Eigentlich kann Egling nur noch durch zwei Siege in den verbleibenden Auswärtspartien, beim Gauderby in Penzing und im Kellerduell in Maisach, den Abstieg vermeiden. Penzing zehrt dagegen auf Rang drei immer noch von seiner guten Ausbeute in der Vorrunde.

So einen Engpass an der Tabellenspitze wie in der Gruppe 2 der Bezirksliga gibt es auch nur alle Jubeljahre: Schwabmühlhausen liegt trotz positivem Punktestand nur auf dem vorletzten Rang, hat aber auch nur einen Zähler weniger auf dem Konto wie der neue Tabellenführer Höhenrain II. Die Singoldtaler konnten auch im Rückkampf die FSG Starnberg mit einer starken Leistung überrumpeln, was den Gastgebern den Sprung an die Spitze vermasselte. Andreas Kramer (391) als bewährte Spitzenkraft und sein Bruder Michael (388) warteten jeweils mit persönlicher Saisonbestmarke auf. Bei zwei noch ausstehenden Heimkämpfen gegen Höhenrain II und Absteiger Huglfing ist für Schwabmühlhausen nach vorne noch vieles möglich – man wird sehen. (fü)

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