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Landsberg

06.09.2019

Eishockey: Achtungserfolg für die Landsberg Riverkings im ersten Testspiel

Im ersten Testspiel der neuen Saison zwang der HC Landsberg (rechts Dennis Sturm) den ECDC Memmingen ins Penaltyschießen.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Der Eishockey-Bayernligist HC Landsberg zwingt den Oberligisten ECDC Memmingen ins Penaltyschießen. Am Samstag findet das erste Heimspiel statt.

Wenn das keine Werbung für das Heimspiel der Riverkings am Samstag, ab 17.30 Uhr, gegen Neu-Ulm ist: Der Eishockey-Bayernligist zwingt den Oberligisten Memmingen im ersten Testspiel in die Verlängerung – am Ende unterliegt der HCL erst nach Penaltyschießen mit 4:5. Und das, obwohl Trainer Fabio Carciola auf drei Stammspieler verzichten musste: Keeper Markus Kring war angeschlagen, Daniel Menge und Tom Fischer fehlten krankheitsbedingt.

Gegentor in Unterzahl 

Wie versprochen spielte Carciola von Beginn an mit vier Blöcken. Memmingen hatte zwar ein optisches Übergewicht, Chancen gab es aber auf beiden Seiten. Die erste Strafe für die Riverkings war schon fast abgelaufen, da schlug es dann doch hinter David Blaschta im Kasten der Landsberger ein (11.). Aber nur 25 Sekunden später gelang Christopher Mitchell nach perfekter Vorarbeit von Adriano Carciola der Ausgleich. Und der Bruder des Trainers war auch maßgeblich am 2:1 durch Marc Krammer, sechs Sekunden vor Drittelende, beteiligt.

Die Defensive steht gut

Ab dem zweiten Drittel wurde Memmingen stärker, aber Landsberg hielt dagegen. „Was Einsatz und Laufbereitschaft betrifft, ist unser Team top“, lautete die Einschätzung von HCL-Teammanager Michael Oswald, und dabei fehlten auch die spielerischen Akzente nicht. Zwar drehte Memmingen in der 29. und 34. Minute das Spiel, doch in Überzahl traf erneut Mitchell zum 3:3 (37.). Obwohl Memmingen nun dominierte, brachte Marek Charvat den HCL in Überzahl wieder in Führung (45.). Kurz vor Schluss sorgte der Ex-Landsberger Dennis Neal, für das 4:4 (56.) – es ging in die Verlängerung und ins Penaltyschießen. (mm)

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