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Landsberg

10.11.2019

Eishockey: Der HC Landsberg feiert ein perfektes Wochenende

Sven Gäbelein (vorne) brachte die Riverkings in Pfaffenhofen in Führung. Zuvor hatte Max Raß den 1:1-Ausgleich erzielt, Michael Fischer traf noch zum 3:1-Endstand.
Bild: Thorsten Jordan (Archiv)

Plus Die Landsberg Riverkings fahren gegen Pfaffenhofen alle sechs möglichen Punkte ein. Nach einem Blitzstart am Freitag war es am Sonntag etwas mühsamer. Nächsten Freitag steht ein besonderes Spiel an.

Es war das perfekte Wochenende für die Landsberg Riverkings: Nach dem beeindruckenden Heimsieg hat die Mannschaft von Trainer Fabio Carciola den EC Pfaffenhofen auch auswärts in die Schranken gewiesen. Zwar erwies sich die Partie am Sonntagabend als etwas mühsamer, aber am Ende zählen nur die Punkte.

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So spektakulär der Start der Freitagspartie war, so zäh begann es am Sonntagabend in Pfaffenhofen. Vielleicht war der 7:1-Sieg ein bisschen zu hoch ausgefallen, jedenfalls taten sich die Landsberger schwer. Man spielte gut mit, dominierte die Partie aber nicht so deutlich. Trotzdem durfte sich der HCL über einen klaren 3:1-Sieg freuen.

Ein typischer Arbeitssieg

Und am Ende zählen die Punkte, so sah es auch Trainer Fabio Carciola. „Im ersten Drittel waren wir nicht so gut, ab dem zweiten war es besser.“ Ein Sechs-Punkte-Wochenende sei das Ziel gewesen, und das habe man erreicht. „Es war diesmal ein Arbeitssieg, aber auch solche Spiele muss man erst mal gewinnen“, war Carciola nicht unzufrieden.

Eishockey: Der HC Landsberg feiert ein perfektes Wochenende

Dabei musste er auf Verteidiger Tobias Wedl verzichten. Er hatte am Freitag einen böschen Bandencheck abbekommen und war da schon vorzeitig vom Eis gegangen. Wedl versuchte es zwar in Pfaffenhofen noch mal, musste aber nach dem Aufwärmen abbrechen. Für ihn spielte Robin Maag, der seine Verletzung auskuriert hat. Chancen gab es auf beiden Seiten, diesmal legte aber Pfaffenhofen vor: In der 14. Minute traf Lawrence zum 1:0-Pausenstand.

Eine doppelte Unterzahl bringt die Wende

Doch im zweiten Abschnitt rückten die Landsberger die Verhältnisse wieder gerade: Maximilian Raß glich in der 25. Minute aus und ausgerechnet eine doppelte Unterzahl der Landsberger, die sie schadlos überstanden, war das Startsignal. Jetzt zeigten sich die Riverkings konzentrierter und aggressiver, was mit zwei weiteren Treffern belohnt wurde. Erst war es Sven Gäbelein, der in der 31. Minute auf 2:1 stellte, dann erhöhte Michael Fischer in doppelter Überzahl auf 3:1 (40.). Das letzte Drittel brachte zwar keine Tore mehr, aber der Sieg der Landsberger geriet auch nicht mehr in Gefahr.

Im Heimspiel am Freitag hatte sich der HCL deutlich mit 7:1 gegen Pfaffenhofen durchgesetzt. Auch in der Höhe war der Sieg absolut verdient. Dabei erzielte Marc Krammer ein rekordverdächtiges Tor: Direkt vom Bully weg traf er nach nur sieben Sekunden zum 1:0. Die weiteren Treffer für die Riverkings erzielten Christopher Mitchell (13.), Adriano Carciola (20.), Max Raß (26.), Thomas Fischer (33.), Michael Fischer (38.) und noch mal Max Raß in der 59. Minute. Für Pfaffenhofen war Lawrence in der 16. Minute in Überzahl erfolgreich gewesen.

Am kommenden Freitag steht das nächste Heimspiel an, und das wird ein besonderes: Es wird das letzte Spiel für Andrew McPherson in Landsberg sein.

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