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Landsberg

03.01.2020

Eishockey: Welche Oberligisten müssen es mit der Bayernliga aufnehmen?

Auch der HC Landsberg steht noch nicht ganz sicher in der Verzahnungsrunde. auf die Unterstützung der Fans können die Riverkings aber bauen.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Plus Die Vorrunde in der Eishockey-Bayernliga ist bald beendet. Dann treffen die besten sechs Teams - unter anderem wohl der HC Landsberg - auf die schlechtesten zwei Oberliga-Mannschaften.

Am Sonntag, ab 18 Uhr, bestreitet der HC Landsberg zu Hause sein letztes Bayernliga-Vorrundenspiel gegen den TSV Peißenberg. Während die Gäste noch um den Einzug in die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten bangen müssen, haben die Riverkings den Sprung in diese zweite Runde schon so gut wie sicher geschafft. Wer allerdings von der Oberliga in dieser Runde um den Klassenerhalt kämpfen muss, steht noch nicht fest.

Nächste Woche beginnt die sogenannte Verzahnungsrunde

Drei Spieltage stehen in der dritthöchsten Liga noch aus (3./5. und 7. Januar), dann beginnt am 10. Januar die Verzahnungsrunde. Schon sicher ist, dass der Höchstadter EC auch in diesem Jahr wieder den Kampf mit den Bayernligisten aufnehmen muss.

In der Saison 2018/19 erreichten die Höchstadter Alligators als Oberliga-Aufsteiger den neunten Tabellenplatz. Diesmal allerdings liegen sie aussichtslos mit nur neun Punkten auf dem letzten Platz der Gruppe Süd. Es stellt sich also nur die Frage, wer Höchstadt in die Runde nach unten begleiten wird.

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Sonthofen hat bereits großen Rückstand

Am wahrscheinlichesten wird es nach dem aktuellen Tabellenstand den ERC Sonthofen erwischen. Mit 34 Punkten auf dem elften und vorletzten Tabellenplatz hat er bereits vier Punkte Rückstand auf die Blue Devils Weiden (Platz 10/38 Punkte) und fünf Zähler sind es zu den Selber Wölfen auf Rang neun.

Allerdings hat Sonthofen – vom Papier her – die leichtesten Aufgaben vor sich. Die Oberallgäuer treffen noch auf den Tabellenachten Lindau, auf Füssen (Platz 5) und zum Abschluss erwarten sie den Tabellensiebten Riessersee.

Weiden dagegen bekommt es mit den Teams aus dem oberen Tabellenbereich zu tun: Deggendorf, das auf Platz zwei liegt, punktgleich (54) mit Rosenheim, das der nächste Gegner der Blue Devils sein wird. Auch Regensburg (48), auf Platz vier, hat nichts zu verschenken, da es mehrere Teams mit geringem Abstand im Nacken hat: Füssen (48), Peiting (47) und Riessersee (46).

Landsberg hat drei Punkte Vorsprung auf Rang sieben

Zwar müssen es die Selber Wölfe auch noch mit Rosenheim und Regensburg aufnehmen, doch zum Abschluss der Vorrunde erwarten sie die Alligators aus Höchstadt. Spätestens da sollten die nötigen Punkte erzielt werden, damit der Kampf um den Klassenerhalt vermieden werden kann.

Was die Landsberger betrifft, so haben sie in der Tabelle drei Punkte Vorsprung auf Platz sieben. Und den belegt ausgerechnet der letzte Vorrundengast TSV Peißenberg. Doch selbst wenn die Landsberger dieses Heimspiel verlieren sollten, spricht das Torverhältnis, das bei selber Punktzahl herangezogen wird, deutlich für die Riverkings.

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