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Landsberg

17.10.2019

Eishockey: Wer steht bei den Landsberg Riverkings diesmal im Tor?

HCL-Keeper David Blaschta hat bislang alle Spiele für den HC Landsberg bestritten und wurde im ersten Punktspiel sogar zum besten Landsberger gewählt. Jetzt ist der zweite Torhüter Markus Kring wieder fit und man darf gespannt sein, wer von beiden am Wochenende im Tor stehen wird.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Plus Keeper David Blaschta hat beim HC Landsberg bislang eine sehr gute Leistung gezeigt. Nun ist auch Markus Kring wieder fit. Trainer Fabio Carciola  hat sich was einfallen lassen, um beide bei Laune zu halten.

Drei Spiele, drei Siege: Für die Landsberg Riverkings läuft es bislang in der Eishockey-Bayernliga optimal. Das soll sich am Wochenende fortsetzen. Am Freitag sind die Landsberger in Schongau zu Gast (20 Uhr), am Sonntag kommt ab 18.30 Uhr der aktuelle Tabellenzweite Passau. Wer beim HCL im Tor stehen wird, lässt Trainer Fabio Carciola offen. Unter der Woche hat er mit seinen beiden Keepern ein langes Gespräch geführt.

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Nachdem er seine Verletzung auskuriert hat, ist Markus Kring wieder einsetzbar. Doch David Blaschta zeigte bislang eine sehr gute Leistung. Keine leichte Entscheidung also für Carciola, wem er den Vorzug geben soll. „Ich habe mit beiden gesprochen. Es geht darum, dass auch die Torhüter ein gutes Team bilden“, sagt der Riverkings-Coach.

Ein gesunder Konkurrenzkampf ist wichtig

Für eine Nummer eins wolle er sich nicht entscheiden. „Es muss ein gesunder Konkurrenzkampf herrschen“, fordert Carciola, aber in der Form, dass sich beide dadurch steigern. „Es muss auch mal einer sagen dürfen, dass er nicht so gut drauf ist“, sagt der Trainer, und zwar, ohne dass er Angst haben müsse „man nimmt ihm dann seinen Platz weg“.

Eishockey: Wer steht bei den Landsberg Riverkings diesmal im Tor?

Wer nun in Schongau im Tor stehen wird, wollte Carciola erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend entscheiden. Ansonsten gibt es in Sachen Verletzte keine neuen Nachrichten: Adriano Carciola kann noch ebenso wenig eingesetzt werden wie Daniel Menge. Bei beiden müssten erst die Ärzte grünes Licht geben. Dafür ist Andrew McPherson weiter dabei.

Schongau hat erst zwei Punkte

In Schongau wartet auf die Landsberger eine junge Mannschaft, die bislang noch schwer zu kämpfen hat. Mit nur zwei Punkten nach vier Spielen belegen die Mammuts den zwölften Tabellenplatz. „Trotzdem dürfen wir das Team nicht unterschätzen“, warnt Carciola. Die Tabelle zeige nicht die wahre Leistungsfähigkeit des Teams.

Ganz im Gegensatz zum Heimspielgegner Passau. Vier Spiel, drei Siege und Platz zwei sprechen für sich. „Passau gehört zu den Top-Teams in dieser Saison. Die Mannschaft ist in der Breite sehr gut aufgestellt und hat einen sehr starken Sturm“, sagt der Landsberger Coach.

Unabhängig davon gelte für beide Spiele, dass sich seine Mannschaft auf sich konzentrieren müsse. Dazu gehört, dass die Riverkings wieder bis zur letzten Sekunde kämpfen. Mehrmals konnten die Landsberger ein Spiel im letzten Drittel noch zu ihren Gunsten drehen. „Da zahlt sich schon das intensive Sommertraining aus“, sagt Carciola. Ein etwas nervenschonenderer Sieg wäre aber auch nicht schlecht.

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