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09.02.2015

Fragwürdige Entscheidungen

Gegen Nürnberg wurde es teilweise eng auf der Landsberger Strafbank.
Bild: Thorsten Jordan

Die Referees sorgten bei beiden Teams für Kopfschütteln

Durchschnaufen ist beim HC Landsberg angesagt. Nach dem letzten Zwischenrundenspiel gegen Nürnberg (5:4 nach Penaltyschießen) hat der Eishockey-Bayernligist bis 20. Februar Pause. Dann steigt das erste Play-off-Spiel.

Das Spiel gegen Nürnberg bot – obwohl es rein sportlich um nichts mehr ging – dennoch für Gesprächsstoff. In die relativ fair geführte Partie brachten erst die Schiedsrichter unnötigen Zunder. Mitte des ersten Drittels saßen beziehungsweise standen aufgrund der beengten Platzverhältnisse sechs HCL-Spieler auf der Strafbank. Bei Nürnberger Aktionen wurden die Regeln hingegen weniger streng ausgelegt. Während HCL-Coach Andreas Zeck die Schiedsrichterleistung nicht wirklich kommentieren wollte, tat dies sein Nürnberger Kollege Heinz Feilmeier dafür umso deutlicher. „Die Schiris werden immer langsamer und phlegmatischer. Sie sollten das Spiel leiten und sich nicht in den Mittelpunkt stellen. Ich verfolge das seit Jahren.“ Den Riverkings wünschte Feilmeier alles Gute für die Play-offs, mit seinen „80ern“ kämpft er in den Play-downs zunächst gegen Germering.

Wer Gegner der Riverkings im Play-off-Viertelfinale wird, ist noch offen. „Wir haben keinen Wunschgegner. Wir nehmen es, wie es kommt. Wir haben eine Chance, denn wir haben schon öfter bewiesen, dass wir gegen bessere Teams mithalten können“, so HCL-Coach Andreas Zeck. Den Trainingsumfang will er mit seiner Mannschaft diese Woche etwas herunterfahren und drei Einheiten einlegen. Die richtige Vorbereitung auf die Play-offs soll nächste Woche beginnen. (wimd)

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