Newsticker

So viele wie noch nie: Mehr als 10.000 Neuinfektionen in Deutschland

Handball

11.02.2015

Gepunktet – egal wie

TSV-Damen tun sich recht schwer

„Am wichtigsten sind die zwei Punkte“, war das Fazit von Trainer Falko Jahn nach dem 17:14-Sieg der Landsberger Handballerinnen bei der HSG Würm-Mitte II. „Gut, dass wir uns im Angriff im Laufe der zweiten Hälfte gesteigert haben, da haben wir dann doch noch Normalform erreicht.“

Den Landsbergerinnen gelang zwar das erste Tor des Spiels, aber vor allem in der ersten Hälfte taten sie sich schwer, ihre Linie im Angriff zu finden. Tore waren lange Mangelware. Gut funktionierte dafür die Abwehr. So lag man zwar des Öfteren ein, zwei Treffer hinten, verlor aber nicht den Anschluss (4:3/17.). Der TSV kam spielerisch nicht so recht in Fahrt, es fehlten der Druck und die Entschlossenheit in den Aktionen. So kam man zu wenig Chancen, wenn man dann aber mal in aussichtsreicher Position war, wurde sicher verwandelt. Die Chancenverwertung war also relativ gut.

Nach der Pause (6:7) ging es zunächst wie gehabt weiter, die Gastgeberinnen blieben knapp vorne. Dann kam mehr Zug ins Landsberger Angriffsspiel und die Damen wurden immer mehr dem eigenen Anspruch als Spitzenmannschaft der Liga gerecht. So fiel dann doch noch der Ausgleich – mit einem 4:0-Lauf zog man gleich und legte auf 11:13 vor (47.). Den Gastgeberinnen gelang der Anschlusstreffer, aber dann bauten die Landsbergerinnen ihren Vorsprung auf drei Tore aus. Würm-Mitte kämpfte sich noch mal heran, aber mit einem kleinen Schlussspurt sicherte sich Landsberg endgültig die Punkte. Damit bleibt man weiter auf Aufstiegskurs.

Jetzt ist zunächst einmal Faschingspause, bevor es dann am 28. Februar zum Spitzentreffen Zweiter gegen Ersten gegen den SC Weßling kommt. (lt)

TSV: Veronika Stöcker, Lena Hierstetter (2), Marina Hereth (3), Raphaela Urban (3), Hannah Rastel, Franziska Kemeny, Lisa Hierstetter (4/2), Christine Bachmann, Stella Makella (5), Terry Knöferl, Sandra Kohlberg, Anna Heimerer, Monika Buuk,

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren