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Basketball

18.11.2017

Im dritten Anlauf soll es klappen

Am Sonntag steht das dritte Heimspiel in Folge für die Landsberger (rechts Christ Hoffmann) an, nach zwei Niederlagen soll dann ein Sieg her.

HSB Landsberg kassierte zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge. Gegen Jahn Freising will man punkten

Es ist das dritte Heimspiel in Folge für die Landsberger Basketballer, allerdings findet die Partie gegen Jahn Freising zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt statt: Am Sonntag, um 17 Uhr, beginnt das Spiel im Landsberger Sportzentrum. Dabei wird es für die Mannschaft von Trainer Michael Teichner Zeit, wieder zu punkten. Bislang liegt das Team Heimerer Schulen mit nur einem Sieg nach sechs Spieltagen auf dem letzten Platz in der RegionalligaII.

Mit Freising kommt allerdings eine Mannschaft, die zuletzt mit einem deutlichen 102:67-Sieg gegen den Tabellensechsten Dachau auf sich aufmerksam gemacht – und gleichzeitig auf Platz fünf geschoben hat. „Dieses Ergebnis ist natürlich schon eine Hausnummer“, räumt auch Teichner ein. Die Gäste haben sich für die neue Saison mit einigen erfahrenen Spielern verstärkt, und das, so Teichner, mache sie zu einer echten Herausforderung.

Die es anzunehmen gelte. Nach den beiden Pleiten gegen Milbertshofen und die DJK SB München sei es an der Zeit, im dritten Heimspiel einen Sieg einzufahren. „Gegen Milbertshofen in der Verlängerung zu verlieren war Pech“, sagt Teichner – gegen DJK SB München sei das schwache dritte Viertel schuld gewesen. Es war nicht das erste Mal, dass die Basketballer einen schlechten Start in die zweite Halbzeit hinlegten und deshalb haben sich Teichner und Teammanager Horst Geiger etwas einfallen lassen: „Wir werden die Halbzeitpause diesmal etwas anders gestalten“, kündigt der HSB-Coach an.

Auch bei den verlorenen Spielen habe man in der ersten Halbzeit eigentlich immer mithalten können und verspielte dann nach der Pause im wahrsten Sinne des Wortes mögliche Siegchancen. „Die Unkonzentriertheiten häuften sich“, sagt Teichner, sodass der Gegner nicht mal zulegen musste, um seine Mannschaft zu besiegen. So auch gegen München: „Der Sportbund hat in der zweiten Halbzeit eigentlich nichts anderes gemacht als in der ersten.“ Doch sein Team war leistungsmäßig extrem abgefallen. Das will man diesmal vermeiden. Gute Nachrichten gibt es bezüglich des Kaders: Alle sind fit, kann der Trainer vermelden.

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