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25.06.2009

Kapika soll beim EVL für Tore sorgen

Landsberg Beim EV Landsberg 2000 wird fieberhaft auf die neue Saison hingearbeitet. Mit Michal Kapika hat nun nicht nur der dritte Neuzugang unterschrieben, sondern auch der Spieler, der eine von insgesamt drei Kontingentstellen besetzen wird. Der 23-jährige Stürmer spielte zuletzt in seinem Heimatland in der zweiten tschechischen Liga für den HC Jablonec. Laut EVL-Sprecher Oliver Gaw ist Kapika "als überdurchschnittlicher Skater bekannt, und ihn zeichnet auch ein gutes Puckhandling aus". In der vergangenen Saison erzielte er laut EVL 52 Scorerpunkte - 24 Tore und 28 Assists - in 37 Spielen. In der Saison davor erzielte er mit 47 Scorerpunkten ein ähnlich gutes Ergebnis in der ersten slowakischen Liga. Zudem konnte er bereits Auslandserfahrung in Ungarn sammeln.

"Beim EVL 2000 freut man sich darüber, mit Michal Kapika einen technisch versierten Stürmer gewonnen zu haben, der in der Vergangenheit bewiesen hat, manch gegnerischen Torwart zur Verzweiflung bringen zu können", so Gaw weiter. Ob Kapika mit dem Topscorer (101) der vergangenen Saison, Jordie Preston, auf dem Eis stehen wird, ist noch offen. "Wir sind im Moment noch mit ihm am Verhandeln und definitiv noch nicht weg", erklärt Vereinssprecher Oliver Gaw auf Nachfrage. Einen altbekannten Stürmer könnten die Fans nächste Saison wieder in den Vereinsfarben sehen: Daniel Schury. Pressesprecher Gaw bestätigt Verhandlungen mit dem Kaufbeurer, der bereits Mitte der 90er Jahre und von 2004 bis 2007 in Landsberg spielte.

Unterdessen sind die Arbeiten zur Lizenzierung beim EV Landsberg 2000 Gaw zufolge beendet. Heute ist Stichtag bei der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft (ESBG) und mittlerweile hat mit dem ESV Hügelsheim (Baden-Württemberg) der fünfte Oberliga-Kandidat zurückgezogen, wie ESBG-Geschäftsführer Oliver Seeliger gestern bestätigte. Ob die Oberliga nächste Saison dann nur aus elf Vereinen besteht, ließ er offen. "Es heißt jetzt erstmals bis Ende des Lizenzierungsverfahrens am 30. Juni abwarten. Danach tagt der Oberligaausschuss." Sollte es bei elf Teams bleiben, hätte ein Verein pro Wochenende spielfrei.

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