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Floorball

21.03.2015

Kein Risiko eingehen

Red Hocks wollen den Play-off-Platz absichern und haben dafür genau gerechnet

Am heutigen Samstag steht für die Red Hocks Kaufering das letzte Hauptrundenspiel der Bundesliga beim Schlusslicht SSV Dragons Bonn auf dem Programm. Dabei kann es für die Mannschaft von Trainer Christoph Huber nur ein Ziel geben: Den 6. Platz und damit die Teilnahme an den Play-offs absichern.

Aktuell beträgt der Vorsprung der Kauferinger vor dem härtesten Konkurrenten, den Piranhhas Hamburg, zwei Punkte. Wenngleich ein Hamburger Sieg beim Tabellenführer UHC Weißenfels sehr unwahrscheinlich ist, will man sich am Lech auf nichts einlassen. Das bedeutet: Ein Punkt muss her, denn den direkten Vergleich haben die Kauferinger gegen Hamburg gewonnen.

Allerdings könnte es auch schwer werden, diesen einen Punkt einzufahren, denn die Bonner präsentierten sich bislang als Wundertüte der Liga: Beeindruckende Auftritte wechselten sich oft mit eher mäßigen bis schwachen Leistungen ab – noch fehlt es der jungen Mannschaft an Konstanz. Dabei zeichneten sich die Gastgeber durch gefährliche Konter aus – genau dafür zeigten sich die Red Hocks sehr anfällig und das gilt es abzustellen.

Personell tritt man die Fahrt dezimiert an. Neben Andreas Weh, Stefan Bergmair und Tim Hoidis, fehlen auch Kapitän Maxi Falkenberger und Schlussmann Tobias Dahme. Gelingt den Red Hocks der Sprung in die Play-offs, stehen bereits am nächsten Wochenende die ersten Spiele im Modus Best-of-Three an. (lt)

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