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Landsberg

15.11.2018

Kring ist im HCL-Tor an der Reihe

In Erding wird Markus Kring im Tor der Landsberg Riverkings stehen. Am Sonntag erwartet der HCL dann die Eispiraten aus Dorfen zum letzten Spiel der Hinrunde.
Bild: Thorsten Jordan

Bei den Landsberg Riverkings gibt es am Freitag in Erding einen Wechsel auf der Torhüterposition. Am Sonntag kommt Dorfen zum Ende der Hinrunde.

Das letzte Hinrunden-Wochenende steht für die Landsberg Riverkings auf dem Programm. Am Freitag ist Trainer Randy Neal mit seinem Team in Erding zu Gast, am Sonntag kommt Dorfen nach Landsberg. Als Tabellendritte gehen die Riverkings in dieses Wochenende, aber die Mannschaften liegen in der Eishockey-Bayernliga ganz eng zusammen.

Spitzenreiter EV Füssen (25 Punkte) und die Wölfe Bad Kissingen (23) konnten sich ein bisschen absetzen, dann wird es aber ganz eng. Die Riverkings als Dritte haben mit 19 Zählern gerade mal zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellenachten, die Erding Gladiators, bei denen sie am Freitag zu Gast sind. Auch der zweite Gegner, die Eispiraten Dorfen, gehen zwar mit 14 Punkten als Tabellenzehnter in dieses Wochenende, haben aber ein Spiel weniger als alle anderen Mannschaften vor ihnen absolviert.

„Die Liga ist in dieser Saison sehr interessant“, sagt auch HCL-Coach Randy Neal. Teams wie Pfaffenhofen oder Moosburg, gegen die ein Sieg Pflicht war, gebe es nicht mehr. „Die vier Aufsteiger sind sehr stark.“ Und so gehe es in erster Linie darum, möglichst wenige Fehler zu machen. „Wir brauchen in unserem Spiel mehr Konstanz“, lautet seine Forderung.

Auswärts läuft der HCL der Form noch hinterher

Die Vorzeichen für ein gutes Wochenende sind gegeben, denn in der dieser Woche hatte Neal endlich wieder einmal alle Spieler im Training. Und diese Konstellation weckt Erinnerungen an das bislang erfolgreichste Wochenende des HCL in dieser Saison: Ende Oktober gab es einen Sieg nach Penalty gegen Miesbach und einen Auswärtserfolg in Füssen und auch damals hatte der Trainer alle Mann zuvor im Training.

„Wir haben uns auf das Verhalten im eigenen Drittel konzentriert“, verrät Neal, denn mit der Anzahl an Gegentoren kann der Trainer nicht zufrieden sein. Zwar haben die Landsberger bislang 58 Tore erzielt – aber mit 47 auch die meisten von allen Mannschaften unter den ersten acht kassiert.

Vor allem auswärts stimmt die Quote nicht: Mit 20:27 Toren und nur fünf Punkten aus fünf Spielen liegen die Landsberger da auf dem 9. Platz. „Wir müssen da geduldiger spielen, sonst sind wir hinten zu offen“, fordert der Coach. Mit Erding habe man es auch mit einem Gastgeber zu tun, der im Angriff sehr gefährlich sei – mit 52 Toren haben die Gladiators nur sechs Tore weniger auf der Habenseite als der HCL.

Im Tor der Landsberger steht am Montag Markus Kring, wer Sonntag spielt, ist noch offen.

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