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Landesliga

12.05.2014

Landsberg zeigt sich noch gnädig

Landsbergs Keeper Tobias Heiland traf in Friedberg zum 4:0-Endstand.
Bild: Julian Leitenstorfer

TSV Friedberg ist mit dem 0:4 noch gut bedient

 Zwei Mal Nuscheler, ein Mal Salemovic und ein Mal: Tobias Heiland. Der Landsberg Keeper durfte bei Schlusslicht TSV Friedberg im Feld ran und stellte dabei gleich seine Torjägerqualität unter Beweis. Am Ende stand es 4:0 für den Bayernliga-Aufsteiger und damit war Friedberg insgesamt sogar noch gut bedient.

Schon in der 14. erzielten die Landsberger mit der ersten schön herausgespielten Chance die Führung durch Nuscheler. Der Unterschied war weiter deutlich sichtbar, und mit dem 2:0, wiederum durch Nuscheler, in der 39. Minute war die Partie eigentlich schon entschieden. Dass es die Landsberger in der zweiten Halbzeit etwas gemütlicher angehen ließen, war nachvollziehbar – das Heft gaben sie aber nie aus der Hand. Vielmehr wurde die Partie sicher kontrolliert und die Fehler der Gegner gnadenlos ausgenutzt. So in der 58. Minute, als Muriz Salemovic nach einem Friedberger Ballverlust zu einem Solo ansetzte und dieses mit dem 3:0 krönte.

Schließlich war es Tobias Heiland, der den Ball zum 4:0 über die Linie jagte. Als Ersatzkeeper auf dem Bogen, durfte er wieder einmal im Feld ran. Und in der 70. Minute hatte Heiland den richtigen Riecher, denn er verwandelte einen Abpraller zum 4:0-Endstand. Erst gut zehn Minuten zuvor war er für Stefan Strohhofer eingewechselt worden.

Im Tor durfte sich diesmal Frank Schmitt beweisen. „Er hat es sich verdient, einmal von Anfang an im Kasten zu stehen“, sagte Landsbergs Trainer Sven Kresin. Allerdings hatte Schmitt nicht viel zu tun. „Eine Ecke, drei Flanken und viele Bälle, die er hinter dem Fangnetz holen musste. Da kam er auch auf seine Kilometer“, meinte Kresin mit einem Schmunzeln. Denn angesichts der Leistung der Gastgeber hatte er mit seinem Trainerkollegen durchaus etwas Mitleid: „Es gab eine Phase, da hatten wir 30, 40 Ballkontakte in Folge, das sagt wohl alles.“ 

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