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Dießen

13.11.2019

Luftgewehr: Die FSG Dießen ist mit „moderner Kunst“ erfolgreich

Keine moderne Kunst, sondern das Trefferbild der Dießener Schützen (Reihe unten) zeigt das Foto. Mit diesen Ergebnissen erzielte die Luftgewehrmannschaft der FSG einen neuen Vereinsrekord.
Foto: Stainer

Plus Das Trefferbild der Dießener Luftgewehrmannschaft am dritten Wettkampftag bringt nicht nur einen weiteren Sieg ein. Jetzt blickt man gespannt auf den nächsten Heimdurchgang.

Das Luftgewehrteam der FSG Dießen ist auch vom dritten Wettkampftag der 2. Bundesliga Süd in Plattling als Spitzenreiter zurückgekehrt. Allerdings mit einem blauen Auge.

Denn zum Auftakt setzte es gegen Niederlauterbach II mit 2:3 die erste Niederlage. Was das Ammerseeteam drauf hat, wenn es läuft, demonstrierte es am Nachmittag. Mit 1967 Ringen wurde der erst vor zwei Wochen aufgestellte Vereinsrekord verbessert und die FSG Bund München II mit 5:0 abgefertigt.

Dabei hatten die Münchner am Vormittag noch dem bis dahin ebenfalls ungeschlagenen Gastgeber Plattling die ersten Minuspunkte zugefügt. Das ist in dieser Saison Markenzeichen der enorm starken 2. Bundesliga Süd. Wenn man nicht ganz die Bestform erwischt, kann man auch schon fällig sein.

Maximilian Ulbrich fehlt ein Ring

Erfahren mussten dies gegen Niederlauterbach II auf Dießener Seite Neuzugang Stefan Wadlegger und Alisa Zirfaß auf den Positionen zwei und drei. Zudem musste sich Maximilian Ulbrich in einer hochklassigen Spitzenpartie trotz der viertbesten Vorstellung der fünften Runde dem Südtiroler Simon Weithaler hauchdünn mit 395:396 beugen. Für die beiden Einzelpunkte beim 2:3 sorgte das Schlussduo: mit klarem Vorsprung Johannes Ulbrich und ganz knapp Stephan Sanktjohanser. Die erste Verlustpartie wollte die FSG offensichtlich nicht lange auf sich sitzen lassen. Denn gegen den Überraschungssieger Bund München II zogen die Aktiven alle Register ihres Könnens. Maxi Ulbrich erzielte mit 396 Ringen das beste Einzelergebnis des sechsten Durchgangs.

In Dießen kommt es zum Showdown

Besonders zu steigern wusste sich gegenüber seinen vergangenen drei Partien Stephan Sanktjohanser mit 394 Ringen auf Position fünf. Auch Stefan Wadlegger, Alisa Zirfaß und Johannes Ulbrich konnten ihre Konkurrenten mit starken Vorstellungen um einige Ringe auf Distanz halten.

Beim nächsten Heimkampf des Ammerseequintetts am 24. November ist ein echter Topschlager garantiert. Die FSG Dießen erwartet dann nämlich als Spitzenreiter Plattling, das mit gleicher Punktzahl Rang zwei belegt. Jakob Stainer hofft dabei auch auf großes Zuschauerinteresse. „Das Haus müsste voll sein“, so der FSG-Schützenmeister.

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