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Basketball

13.11.2017

München war eine Nummer zu groß

Kein Durchkommen gab es für die Landsberger (am Ball Devrim Araz) gegen DJK SB München.
Bild: Julian Leitenstorfer

Landsberg kassiert eine deutliche und verdiente Niederlage

Eine passable Halbzeit und eine ganz schwache – das reichte für die Landsberger Basketballer nicht, um gegen die DJK SB München einen Sieg einzufahren. Mit 53:67 musste sich das Team von Michael Teichner geschlagen geben, und wenn die Ausbeute der Gäste bei den Freiwürfen nicht so schlecht ausgefallen wäre, hätten diese den Sieg noch viel deutlicher gestalten können: von 35 Freiwürfen fanden nur 13 ihr Ziel.

Die Mannschaft von Michael Teichner fand erst gar nicht ins Spiel: „Aufwachen“ forderte Teichner sein Team nach nur drei Minuten lautstark auf, da die Landsberger bereits einen 2:7-Rückstand immerhin auf 6:9 verkürzen können – sie leisteten sich aber weiter zu viele Fehler. Zum Teil spazierten die Gäste einfach durch die Landsberger Abwehr, vor allem jedoch ging kaum ein Rebound – offensiv wie defensiv – an die Heimmannschaft. Immerhin kämpfte sich das Team Heimerer Schulen noch mal auf 19:23 ran.

Und im zweiten Viertel gelang dann auch der 28:28-Ausgleich. Jetzt agierte Landsberg energischer, stand besser in den Defense und holte im Angriff mit einigen wirklich sehenswerten Kombinationen die Punkte. Jonas Fiebich brachte HSB kurz in Führung (32:31), doch zur Pause lag erneut München mit 40:35 vorne.

Eigentlich wäre trotzdem noch alles drin gewesen für die Landsberger, die sich dann aber eine ausgesprochen schwache zweite Halbzeit leisteten. Nichts ging mehr zusammen: Im Angriff lief oft die Zeit weg, sodass man aus schwierigen Situationen werfen musste, in der Verteidigung machte man es den Gästen mehrmals zu leicht. Gerade mal vier Punkte erzielten die Landsberger und lagen vor den letzten zehn Minuten 39:56 zurück – das Spiel war bereits entschieden. München reichte es in den letzten zehn Minuten, eine solide Leistung zu zeigen, um den Sieg einzufahren. Landsberg bleibt Schlusslicht.

Sehenswert waren die Aufführungen der Sea Dance School in den Pausen. (mm)

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