Newsticker

RKI meldet 11.409 neu mit Corona Infizierte
  1. Startseite
  2. Lokales (Landsberg)
  3. Lokalsport
  4. Nicht noch mal den Anfang verschlafen

31.01.2015

Nicht noch mal den Anfang verschlafen

Ob Michael Teichner (vorne) spielen kann, ist unsicher.
Bild: Thorsten Jordan

Basketballer erwarten Milbertshofen

Die Spiele der Landsberger Basketballer zuletzt gegen Freising und Gröbenzell gleichen sich verblüffend: Nach einem verschlafenen Start holte das Team Heimerer Schulen fantastisch auf – um dann aber doch mit leeren Händen dazustehen. Das soll am heutigen Samstagabend gegen Milbertshofen nicht passieren. Und so fordert HSB-Trainer Roman Gese von seinen Spielern diesmal pünktlich ab 19.30 Uhr: „Wir müssen alle sofort voll fokussiert sein.“

Von besonderen Maßnahmen, um sein Team rechtzeitig „wach zu rütteln“, hält Gese allerdings nichts. „Wir haben unsere Routine und die bleibt auch, denn das gibt eine gewisse Sicherheit.“ Wichtiger sei es, dass die Spieler „im Kopf“ rechtzeitig auf Angriff schalten.

Dazu könnten natürlich auch die Zuschauer beitragen: Gegen Freising glich die Atmosphäre in der Landsberger Sporthalle im letzten Viertel einem Hexenkessel – ähnlich gute Stimmung gleich zu Beginn dürfte auch dazu beitragen, dass die Landsberger „hellwach“ in dieses Spiel gehen.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.
Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Auch wenn Milbertshofen fünf Punkte weniger besitzt als die Landsberger und mit Rang neun auch klar schlechter platziert ist (HSB: 14 Punkte/Platz 6), so ist das Team von Roman Gese gewarnt. Im Hinspiel hatte man sich nämlich ausgesprochen schwer getan. Gerade mal 54 Punkte erzielten die Landsberger, trotzdem reichte es zu einem knappen Sieg mit zwei Punkten Vorsprung, da die Abwehr gut gestanden war. Und genau da sieht Gese auch den Schlüssel zum Erfolg: „Eine erfolgreiche Defense bringt uns auch erfolgreich über die Zeit, in der die Körbe nicht so fallen.“

Und gerade bei Teams mit erfahrenen Spielern könnte das Spiel unter dem eigenen Korb für die Gastgeber entscheidend werden. „Milbertshofen ist unberechenbar und wenn die ein paar Dinger von außen treffen, kann es für uns ganz gefährlich werden.“

Zwar musste Gese vergangene Woche noch krankheitsbedingt auf das Training verzichten, doch mit Routinier Miga Migala hatte er einen hervorragenden Vertreter. Heute Abend dürfte das Team – inklusive Trainer – wieder fast komplett sein. Ein Fragezeichen steht hinter Michael Teichner, der sich in Gröbenzell eine Fingerverletzung zugezogen hat. (mm)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren