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Volleyball

19.03.2015

Penzing hat es selbst in der Hand

Schaffen sie den Klassenerhalt? Franziska Helmer und ihre Teamkolleginnen haben es am letzten Spieltag am kommenden Samstag in Landsberg selbst in der Hand.
Bild: Julian Leitenstorfer

Für die Damen ist vom direkten Klassenerhalt bis zum Abstieg alles möglich. Jetzt sollen am Samstag die Zuschauer helfen

Dass es im Tabellenkeller am Ende so eng werden würde, damit hatte am Anfang der Saison wohl keiner gerechnet: Erst am letzten Spieltag fallen in der Landesliga Süd-West die Entscheidungen über den Klassenerhalt. Und mittendrin im Rennen um den rettenden Platz 6 befinden sich die Volleyballerinnen des FC Penzing.

Die Aufsteiger vom SV Inning (Platz 1) sowie der SV Heimstetten als Teilnehmer am Relegationsspiel um die Bayernliga (Platz 2) stehen bereits vor dem letzten Spieltag fest. Doch ein Blick in den unteren Bereich der Tabelle weist auf die Brisanz der letzten Spiele hin: Fünf Mannschaften kämpfen um die Plätze 5 und 6, die den direkten Klassenerhalt bedeuten. Platz 7 berechtigt zur Teilnahme an der Relegation, während Platz 8 und 9 den Abstieg in die Bezirksliga besiegeln.

Die Damen des FC Penzing befinden sich derzeit auf dem 8. Rang und treten zu Hause gegen den MTV Ingolstadt und die FTM Schwabing an, die sich auch noch beide in der Gefahrenzone befinden. Mit zwei Siegen gegen die direkten Konkurrenten können die Penzinger also den Klassenerhalt selbst klar machen, insbesondere, da mit Bad Grönenbach und dem FSV Marktoffingen ebenfalls zwei gefährdete Mannschaften direkt aufeinandertreffen.

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Die Hinspiele liefen für den FCP unterschiedlich gut ab. Während man Schwabing mit einem 3:0 besiegen konnte, musste man gegen den FSV eine bittere 0:3-Niederlage hinnehmen. Hier gilt es also, Revanche zu nehmen. Doch die Penzingerinnen wollen sich nicht auf den Gegner, sondern auf sich selbst konzentrieren. „Ich denke, es ist wichtig, dass wir wieder zu unserm Spaß am Spielen zurückfinden“, meint Barbara Reisacher. „Wir müssen um jeden Ball kämpfen, dürfen aber nicht zu verbissen werden.“

Um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen, setzt die Mannschaft ihre Hoffnung auch auf die Zuschauer. „Unser Publikum hat uns bis jetzt an jedem Heimspieltag ganz toll angefeuert. Die lautstarke Unterstützung gibt uns immer wieder eine zusätzliche Motivation“, meint Reisacher. Diese Motivation soll mit dazu beitragen, dass ein Blick auf die Tabelle den Penzingern am Samstagabend einen Grund zur Freude bereitet.

Spielbeginn gegen Ingolstadt ist am Samstag um 14.30 Uhr in der Halle des Dominikus-Zimmermann-Gymnasiums in Landsberg, das zweite Spiel gegen Schwabing beginnt gegen 17 Uhr. (lt)

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