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Fußball

01.06.2019

Stürmt Geltendorf an die Spitze?

Schafft es der TSV Geltendorf (rechts) noch im letzten Spiel auf Platz eins? Immerhin kann der TSV gegen den aktuellen Spitzenreiter Landsberied den Heimvorteil nutzen.

Der TSV will am letzten Spieltag dem FC Landsberied die Tabellenführung abjagen. Andere Landkreis-Teams bereiten sich schon auf die Relegation vor

Das ist schon rekordverdächtig, was die Spannung vor dem letzten Spieltag betrifft: Lediglich bei drei Landkreisteams muss noch bis zum Schluss gebangt und gezittert werden. Dafür haben es die Partien mit diesen drei Mannschaften in sich. In der A-Klasse 1 steigt in Geltendorf das Endspiel um die Meisterschaft zwischen dem TSV und Spitzenreiter Landsberied. Beim Spiel der Woche in der A-Klasse 8 zwischen Apfeldorf und Rott wird zumindest eine Truppe mit hängenden Köpfen den Platz verlassen.

Kreisklasse 4

Lange hatte es danach ausgesehen, als sollte es in der letzten Runde das große Finale zwischen Weil und Igling geben. Doch inzwischen hat sich Weil vorzeitig den Titel und damit den Aufstieg in die Kreisliga gesichert. Und Igling hat die Relegationsspiele nach oben bereits in der Tasche. Das Kräftemessen des Führungsduos in Igling wird somit nur noch zu einem reinen Schaulaufen.

Stürmt Geltendorf an die Spitze?

Der SVI kann bereits am heutigen Samstag den kommenden Gegner unter die Lupe nehmen. Voraussichtlich ist es Eichenau, das mit zwei Zähler Rückstand gegenüber Oberalting auf dem zwölften Rang der Kreisliga 2 sitzt.

Neben Scheuring muss auch Wildsteig/Rottenbuch absteigen. Für Fuchstal und Raisting II bleibt noch die Hoffnung auf die Relegation mit den Vizemeistern der A-Klassen 7 und 8. Vor dem letzten Durchgang liegt Fuchstal mit einem Zähler Vorsprung vor Raisting II auf Platz 11. Diese Position verpflichtet zum Duell mit Schwabhausen. Der Tabellenzwölfte trifft auf den Vizemeister der A8, also Wessobrunn-Haid, Hohenfurch oder Rott.

A-Klasse 1

Da Geltendorf (53) beim Gemeinderivalen Walleshausen über ein torloses Remis nicht hinausgekommen ist, braucht es jetzt zum Meistertitel im Topschlager gegen Tabellenführer Landsberied (56) einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied. Bei einem Erfolg mit einem Tor Differenz hätten die Gäste wegen der mehr erzielten Auswärtstore beziehungsweise bei einem 1:0 dank der besseren Tordifferenz die Nase vorn.

Der TSV baut ganz auf seine überragende Heimbilanz mit elf Siegen und lediglich einem Remis und auf die zweitbeste Defensive der Gruppe nach Prittriching. Diese muss den effektiven Angriff der Gäste in den Griff bekommen. Landsberied erzielte 80 Treffer in 25 Spielen, das macht im Schnitt über drei Tore pro Partie.

A-Klasse 7

Während Schondorf sich seinem eigenen Anhang gegen den Rangvierten Erpfting als stolzer Meister präsentieren kann und kräftig feiern wird, dürfte Vizemeister Schwabhausen seine Späher wohl nach Fuchstal und nach Utting schicken, wo Raisting II seine letzte Partie bestreitet.

Klasse 8

Die Vorzeichen für das Lechrainderby zwischen Apfeldorf und Rott sind nicht so gut. Beide Teams können ihr Ziel aus eigener Kraft nicht mehr ganz erreichen und brauchen zudem auf jeden Fall einen Sieg. Eine Punkteteilung würde keinem nützen.

Rott (50) muss darauf hoffen, dass der Tabellenzweite Wessobrunn-Haid (52) im Topschlager beim Spitzenreiter Hohenfurch (54) über ein Remis nicht hinauskommt. Dann dürfte der TSV bei einem Erfolg in Apfeldorf in die Relegation. Der SVA (21) könnte mit einem Dreier den Abstiegsrang eventuell noch an Bernbeuren II (22) oder Altenstadt II (23) abtreten. Aber beim Finale werden die Zweitmannschaften eines Vereins zu gerne mit einigen einsatzberechtigten Spielern der ersten Garnitur verstärkt.

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