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Bayernliga

21.03.2015

TSV will endlich in Gang kommen

Landsberger treten am heutigen Samstag beim VfB Eichstätt an

Ob die Pause gut oder schlecht war? Landsbergs Trainer Sven Kresin will sich nicht festlegen. Das werde man am heutigen Samstag sehen, dann nämlich gastiert er mit seinem Team beim VfB Eichstätt (Beginn 15 Uhr). Und da wäre – nach zwei Niederlage zum Auftakt – ein Sieg oder ein Punkt wünschenswert.

Wirklich entspannt hat sich die Personalsituation bei den Landsbergern nicht. In der Abwehr muss sich Kresin wieder etwas einfallen lassen, da Sebastian Nichelmann, ebenso wie Peter Knechtel zwar wieder ins Training eingestiegen sind, „aber für einen Einsatz im Spiel wird es wohl noch zu früh sein“, sagt Kresin. Jedenfalls für Nichelmann, wie auch für Roland Krötz, der nach seiner Knie-OP wieder mit der Mannschaft trainiert, aber noch großen Nachholbedarf hat.

Die Variante mit Rainer Storhas in der Innenverteidigung, die Kresin in Wolfratshausen brachte, erwies sich auch nicht wirklich als Alternative und so „wird es wohl eine Bauchentscheidung werden“, verrät der Trainer über die Aufstellung. Weiter Trainingsrückstand aufgeholt hat Muriz Salemovic. „Er ist noch nicht da, wo er schon war, aber für die eine oder andere gute Szene, die zu einem Torschuss führen könnte, ist er sicher wieder zu haben“, sagt Kresin.

Immerhin konnte man die Pause am vergangenen Wochenende (der Platz in Landsberg war nicht bespielbar) zu einem weiteren Testspiel nutzen und da sah Kresin zwar Schatten in der ersten Halbzeit, dafür aber viel Licht in der zweiten. In Kaufbeuren lagen die Landsberger nämlich zur Pause 0:2 zurück, doch zweimal Nuscheler und Strohhofer sorgten für einen 3:2-Sieg. „Das ist gut zu sehen, dass sich die Mannschaft so zurück kämpft“, war ein positiver Aspekt für den Coach.

Kampfgeist wird auch heute in Eichstätt gefragt sein – davon geht Kresin jedenfalls aus: „Vermutlich wird der Platz auch nicht im besten Zustand sein und Eichstätt wird versuchen, über den Kampf ins Spiel zu finden.“ Schließlich sind die Gastgeber auch nicht weit von der Gefahrenzone entfernt: Vier Punkte trennen sie vom Relegationsplatz, Landsberg hat noch zehn Zähler Vorsprung. „Eichstätt will sicher den Abstand vergrößern“, erklärt Sven Kresin, und da gelte es dann, dagegen zu halten, denn auch sein Team braucht ein Erfolgserlebnis: Noch waren die Landsberger auf die ersten Bayernligapunkte im Jahr 2015.

Das Hinspiel haben übrigens die Eichstätter gewonnen: Bereits 2:0 lag der VfB damals in Führung, zwar gelang dem TSV der Ausgleich, doch am Ende nahmen die Gäste mit 4:2 die Punkte mit. Revanche wäre also angebracht.

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