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17.04.2015

Tief noch nicht überwunden

Derzeit läuft es für Michael Janker nicht ganz nach Wunsch.
Bild: Thorsten Jordan

Janker schießt am Finale vorbei

Michael Janker hatte wohl eine gewisse Vorahnung. „Ich stecke in einem Formtief, das ich noch nicht ganz überwunden habe“, befand der Dießener Ausnahmeschütze vor dem Abflug zum Weltcup in Changwon. Tatsächlich spielte er dann in der südkoreanischen Millionenstadt beim Wettstreit der Weltelite bei seinen drei Auftritten nur eine unbedeutende Rolle.

Am knappsten war der Rückstand noch beim Auftakt mit dem Luftgewehr. Zur Teilnahme am Finale der acht Vorkampfbesten fehlten dem Hagenheimer hier auf dem 22. Rang 3,3 Ringe. Bei einer Gesamtringzahl von 622,7 Ringen nach 60 Schuss war nur die fünfte Serie (105,0) und mit Abstrichen die dritte Serie (104,0) auf einem Niveau, das für den Einzug ins Finale notwendig war.

Skepsis hatte Janker wegen knapper Vorbereitungszeit von vornherein bei beiden KK-Disziplinen angemeldet. Im Liegendwettbewerb (51. mit 615,6 Ringen) landete er ebenso im Hinterfeld wie mit der Freien Waffe (56. mit 1151 Ringen).

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Gold holten sich in den drei „Janker-Disziplinen“ Peter Sidi (Ungarn) mit dem Luftgewehr, Emmon Matthews (USA) im Liegendwettbewerb und Zicheng Hui (China) mit der Freien Waffe.

Jankers Kollegen im DSB-Team erreichten jeweils ein Finale. Nicolas Schallenberger wurde mit dem Luftgewehr Fünfter, Henri Junghänel KK-liegend Vierter. (fü)

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