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Fußball Bayernliga

26.09.2015

Vor einem Jahr gab es ein Torfestival

Dreimal musste sich Vilzings Keeper Riederer gegen Landsbergs Philipp Siegwart im vergangenen Jahr geschlagen geben. Mit 6:0 fuhren die TSVler damals den höchsten Sieg in der Saison 2014/15 ein.
Bild: Thorsten Jordan

Vergangene Saison gewann der TSV Landsberg das Duell der Aufsteiger gegen die DJK Vilzing mit 6:0. Heute ist die Paarung, die um 16 Uhr beginnt, das Spitzenspiel

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr – am 27. September 2014 – war die DJK Vilzing im Landsberger Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast, und damals feierte der TSV Landsberg seinen höchsten Sieg in der Bayernliga: Mit 6:0 gewann die Elf von Sven Kresin dieses Duell der Aufsteiger. Heute, am 26. September 2015, ist die DJK erneut in Landsberg zu Gast, doch diesmal ist es nicht das Duell der Aufsteiger, es ist das Spitzenspiel in der Bayernliga Süd: Der TSV Landsberg führt mit zwei Punkten Vorsprung die Tabelle an, Vilzing liegt nur zwei Punkte zurück auf Platz drei.

Zwei der damaligen Torschützen sind diesmal sicher nicht dabei: Daniel Neuhaus ist zurück nach Kaufering und Qendrim Beqiri fehlt verletzt. Doch Philipp Siegwart, der mit drei Treffern der erfolgreichste Torschütze war, und Stefan Strohhofer stehen im Kader.

Ob es diesmal wieder zu einem solchen Schützenfest kommt – man wird sehen. Allerdings am heutigen Samstag erst um 16 Uhr – eine ungewöhnliche Anstoßzeit bei einem Landsberger Heimspiel, die auf die lange Anfahrt von Vilzing zurückzuführen ist. „Wer zu Hause keine Bundesliga hat, kann im Hacker-Pschorr-Park gucken und nebenan läuft ein Spitzenspiel der Bayernliga, das hat doch auch was“, hofft Landsbergs Trainer Sven Kresin dennoch auch zahlreiche Landsberger Fans.

Vor einem Jahr gab es ein Torfestival

Unterstützung werde man auch brauchen, denn so „einfach“ wie vor einem Jahr wird es sicher nicht, sagt der Landsberger Trainer voraus. „Vilzing hat einen neuen Trainer und der hat seiner Mannschaft den Stempel aufgedrückt.“ Das ist ihm bei seiner aber auch gelungen.

Weitere gute Nachrichten gibt es auch von Qendrim Beqiri: Er ist wieder in das Lauftraining der Mannschaft eingestiegen und „das tut ihm und dem Team gut“. Verzichten muss Kresin auf Kapitän Nichelmann (familiäre Gründe). Aber „das Loch können wir auch stopfen“, ist sich Kresin sicher.

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