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Landsberg

01.11.2019

Wie startet der TSV Landsberg in die Rückrunde der Bayernliga?

Für Landsbergs Trainer Sven Kresin ist es das erste Aufeinandertreffen mit dem TSV Schwabmünchen. Beim Auftakt in die Saison hatte noch Herrmann Rietzler in Landsberg das Sagen.
Bild: Thorsten Jordan

Plus Am Samstag kommt der TSV Schwabmünchen zum Derby nach Landsberg. Das Hinspiel endete unentschieden. Diesmal sind die Vorzeichen ganz anders.

Mit dem Derby in Schwabmünchen startete der Aufsteiger TSV Landsberg am 12. Juli in die Bayernliga. Es war nicht nur das Eröffnungsspiel, es war auch ein vielversprechender Start für die Landsberger, die erst in der Schlussphase unglücklich den 2:2-Ausgleich hinnehmen mussten. Danach trennten sich die Wege der beiden Teams – in der Tabelle. Am Samstag, um 14 Uhr, kommt Schwabmünchen nun als Tabellendritter zum TSV Landsberg, der Platz acht belegt.

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Die Niederlage zuletzt gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München (2:3) haben die Landsberger aufgearbeitet. „Wir müssen defensiv wieder ein besseres Zweikampfverhalten zeigen“, sagt TSV-Coach Sven Kresin. Aber auch im Angriff müsse der Abschluss verbessert werden „und wir müssen vorne präsenter sein“.

Zu viele Chancen vertändelt

Vor allem im Abschluss hatte es gegen die Münchner gehapert, denn zu Beginn hatten die Landsberger die besseren Chancen gehabt. Felix Mailänder hatte einige gute Chancen, war aber nicht zum Abschluss gekommen. „Natürlich habe ich mit ihm gesprochen, so wie ich mit allen jungen Spielern viel spreche“, sagt Kresin. Er wünsche sich von Mailänder, dass er auch im Spiel das Tempo und die Unbekümmertheit zeige, die ihn im Training auszeichne.

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Ähnliches gelte auch für Alessandro Mulas, der gegen die jungen Löwen ziemlich „untergegangen“ war. „München war sehr defensiv ausgerichtet, da fehlt den Jungen manchmal die Geduld.“ Aber wenn ein Spieler wie Mulas bei seinen vielen Pflichtspieleinsätzen ein Mal unscheinbar bleibe, sei das schließlich kein Beinbruch.

Orkun Tugbay steht wieder zur Verfügung

Ob er gegen Schwabmünchen gleich wieder für Furore sorgen kann, ist aber noch unsicher. Der 19-Jährige klagte zuletzt über Kniebeschwerden. Erst nach dem Abschlusstraining will Kresin entscheiden, ob Mulas mit einem Einsatz rechnen kann.

Darauf darf aber Orkun Tugbay hoffen. Nach seiner Wadenverletzung konnte er vergangene Woche voll mittrainieren. „Er ist natürlich eine Option“, sagt Kresin, vielleicht so gar für die Startelf, auch „wenn das ein leichtes Wagnis ist“.

Mit Schwabmünchen komme eine gestandene Bayernliga-Mannschaft in den 3C-Sportpark. „Die Gäste haben sehr gute Einzelspieler in ihren Reihen“, warnt der Landsberger Coach. Aber auch als Mannschaft trete Schwabmünchen geschlossen auf, was der dritte Tabellenplatz belege. Zuletzt zeigten die Gäste aber ausgerechnet gegen die Kellerkinder Schwächen: Gegen Ismaning und Jahn Regensburg (Plätze 13 und 14) gab es jeweils nur ein Unentschieden, gegen Nördlingen (16) hatte man sich sogar geschlagen geben müssen.

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