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St. Ottilien: Ein Abitur-Jahrgang, der sich nach Corona hervorragend aufgerappelt hat

St. Ottilien

Ein Abitur-Jahrgang, der sich nach Corona hervorragend aufgerappelt hat

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    Der letzte G8-Jahrgang hat in St. Ottilien seine Abiturzeugnisse erhalten. 68 Schülerinnen und Schüler verlassen die kirchliche Schule in diesem Jahr erfolgreich.
    Der letzte G8-Jahrgang hat in St. Ottilien seine Abiturzeugnisse erhalten. 68 Schülerinnen und Schüler verlassen die kirchliche Schule in diesem Jahr erfolgreich. Foto: Jonas Steinhardt

    Sie waren die letzten der Kurzen, berichtet das Rhabanus-Maurus-Gymnasium (RMG) zur diesjährigen feierlichen Verabschiedung seiner Absolventen. Mit 68 Abiturientinnen und Abiturienten hat am RMG St. Ottilien der letzte Jahrgang des achtjährigen Gymnasiums sein Abitur bestanden. Die nachfolgende Jahrgangsstufe wird im G9 erst in zwei Jahren zum Abitur antreten, was bei dieser Schülergeneration und in der Schullandschaft in gewisser Weise doppelte Abschiedsgefühle hervorruft.

    Dieses „letzte Aufgebot“ von 70 angetretenen Abschluss-Schülern erreichte mit einem Schnitt von 2,18 ein erfreuliches Gesamtergebnis und nötigte dem Schulleiter Andreas Walch Respekt ab: „Ich ziehe meinen Hut vor den Steherqualitäten dieses Jahrgangs, der es gerade in der heiklen Mittelstufe durch die Pandemie-Umstände nicht leicht hatte und sich hervorragend aufgerappelt hat. Nach den Phasen des Ausgebremstseins haben sehr viele von ihnen rasch wieder zu einer aktiven Mitwirkung im Schulleben gefunden, wie die hohe Zahl von B-Zeugnissen zum außerunterrichtlichen Engagement zeigt.“

    Besonderen Grund zur Freude haben Magdalena Buck und Paul Müller, die beide mit einem Schnitt von 1,0 herausragen. Für die Qualität des Jahrgangs spricht laut der Schule, dass auf den Abiturzeugnissen 29-mal eine Eins vor dem Komma steht. (AZ)

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