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TSV-Handballer

16.11.2018

Nachwuchsförderung nach Kieler Vorbild

Die Teilnehmer des ersten Kempa-Power-Camps nach einem Konzept des THW Kiel. Unter den Trainern war auch ein ehemaliger Bundesliga-Spieler.
Bild: Jürgen Krenss

Kempa-Power-Camp in Landsberg war eine gelungene Sache

Auf Initiative der Landsberger Handballer des TSV fand zum ersten Mal ein Kempa-Power-Camp in Landsberg statt. Für 12- bis 16-jährige Mädchen und Jungen wurde in der Isidor-Hipper-Halle ein forderndes und förderndes Training in alters- und leistungsgerechten Gruppen angeboten. 31 Jugendliche aus Landsberg und von sechs anderen Vereinen aus der Umgebung konnten vier Tage lang Handball-Power erleben, ein Trainingskonzept aus der Nachwuchsförderung des THW Kiel. Angeleitet wurden sie von erfahrenen und speziell dafür ausgebildeten externen Trainern, darunter ein ehemaliger Bundesliga-Spieler.

Und den Jugendlichen hat es gefallen. „Wir fanden es prima, jeden Tag zu trainieren und viel lernen zu können. Da konnten wir unsere Technik verbessern und haben vieles aus einem anderen Blickwinkel gezeigt bekommen“, waren sich Rico und Robin vollauf zufrieden.

Aber nicht nur für die Jugendlichen gab es Neues zu lernen, auch die Landsberger Jugendtrainer konnten manche Anregung mitnehmen. Sie wurden ins Training mit eingebunden und konnten ganz spezifische Themen einbringen.

Die Landsberger Jugendleiter Kai Roth und Dominik Keller zogen ebenfalls ein positives Fazit. „Das war schon eine feine Sache, solche Impulse von außen sind immer gut. Man konnte gut sehen, wie sich einige weiterentwickelt haben.“ Man werde das sicher wieder machen, vielleicht auch mal für die Jüngeren. „Wir freuen uns auch über die Teilnehmer aus den Nachbarvereinen. Aber ohne die Unterstützung der Eltern wäre das nicht gegangen. Von ihnen kam nicht nur der Anstoß so etwas zu machen, sondern auch Hilfe beim Organisieren.“ Und sie hätten für die Versorgung mit Essen und Getränken während der vier Tage perfekt gesorgt. Den Abschluss bildete ein Turnier, bei dem alle Teilnehmer in vier Länder-Mannschaften gegeneinander antraten und das Gelernte gleich einmal in die Praxis umsetzen konnten. (lt)

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